Hier gibt's Satire und Spaß von Kater Moritz gewürzt mit viel Ironie!
Kater Moritz steckt voller KI (Kater-Intelligenz) und Emotionen.
Beides muss er hier als Satire herauslassen, sonst würde er angesichts der aktuellen Zustände platzen.
Beides muss er hier als Satire herauslassen, sonst würde er angesichts der aktuellen Zustände platzen.
April 2026
In dieser Woche wurde der Nachrichtenkonsument mit der Information konfrontiert, dass die Rente in wahrscheinlich sehr naher Zukunft nur noch ein Brosame sein wird, dem die Wertigkeit „zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel“ anhaftet. Wer also seinem gewohnten Lebensstandard auch nach 45 Jahren Maloche weiterfrönen will, der muss privat etwas beiseitelegen, sonst klappt das mit der „Alters-Schlemmerei“ leider nicht. Das müsste nicht so sein. Denn, wenn die monatlichen Rentenbeiträge ausschließlich für die Altersvorsorge genutzt werden würden, wäre ihre Höhe ausreichend, um vernünftige Renten auszahlen zu können. Leider werden damit aber noch andere Begehrlichkeiten finanziert. So weit so schlecht.
Wenn man sich unvoreingenommen mit der Thematik beschäftigen kann, klingt die Forderung, privat vorzusorgen, recht vernünftig. Allerdings geht die Unvoreingenommenheit sofort flöten, sobald man mit der Realität im Alltag konfrontiert wird. Überall schießen die Preise in die Höhe. Ob im Supermarkt, an der Tankstelle oder auf den Rechnungen für Energie und dergleichen.
Die Euros, die in besseren Zeiten für den Urlaub oder ähnliche Extras zurückgelegt wurden, frisst jetzt die allgemeine Teuerung auf. Da stellt sich die Frage, mit welchem Geld eine private Altersvorsorge finanziert werden soll.
Natürlich gibt es Zeitgenossen, die ihre Zukunft solchermaßen absichern können. Dafür müssen sie allerding bereits versteuertes Einkommen investieren. Und am Laufzeitende des Investments hält Vater Staat wieder die Hände auf, um von der erwirtschafteten Rendite einen beträchtlichen Teil für sich einheimsen zu können.
Es ist wie im Spielkasino: Dort gewinnt die Bank immer, im richtigen Leben ist es der Staat, der immer gewinnt. Wobei ihm das Gewinnen nicht einmal viel nützt, weil ihm leider nicht die Vernunft gegeben ist, mit dem Geld verantwortlich umzugehen.
Wenn man sich unvoreingenommen mit der Thematik beschäftigen kann, klingt die Forderung, privat vorzusorgen, recht vernünftig. Allerdings geht die Unvoreingenommenheit sofort flöten, sobald man mit der Realität im Alltag konfrontiert wird. Überall schießen die Preise in die Höhe. Ob im Supermarkt, an der Tankstelle oder auf den Rechnungen für Energie und dergleichen.
Die Euros, die in besseren Zeiten für den Urlaub oder ähnliche Extras zurückgelegt wurden, frisst jetzt die allgemeine Teuerung auf. Da stellt sich die Frage, mit welchem Geld eine private Altersvorsorge finanziert werden soll.
Natürlich gibt es Zeitgenossen, die ihre Zukunft solchermaßen absichern können. Dafür müssen sie allerding bereits versteuertes Einkommen investieren. Und am Laufzeitende des Investments hält Vater Staat wieder die Hände auf, um von der erwirtschafteten Rendite einen beträchtlichen Teil für sich einheimsen zu können.
Es ist wie im Spielkasino: Dort gewinnt die Bank immer, im richtigen Leben ist es der Staat, der immer gewinnt. Wobei ihm das Gewinnen nicht einmal viel nützt, weil ihm leider nicht die Vernunft gegeben ist, mit dem Geld verantwortlich umzugehen.
Angesichts der desaströse Lage im Lande und der wenig schmeichelhaften Aussicht, dass sich in absehbarer Zeit nichts daran ändern wird, weil die Voraussetzungen für einen Richtungswechsel hin zu Besseren fehlen, kann man schon verzweifeln. Um die Flinte nicht vollends in Korn zu werfen, muss man immer mal den Blick zurückrichten, denn in vergangenen Zeiten steckte das Land schon öfters in Miseren, aus denen es sich wieder herausrappelte.
Am Schlimmsten wird es nach dem Krieg gewesen sein. Dass die Menschen beim täglichen Anblick der Trümmerlandschaften nicht scharenweise in Depression verfielen, wie es heutzutage bereits bei dem kleinsten Wehwehchen selbstverständlich zu sein scheint, ist bewundernswert. Statt den Kopf in den Sand zu stecken, krempelten sie die Ärmel hoch, räumten auf und schufen Neues. Und das übrigens in Ost und West!
Diese Herkulesaufgabe konnte nur gelingen, weil Politik und Bevölkerung an einem Tau zog. Die Politiker schufen die Rahmenbedingungen für die bevorstehenden Herausforderungen. Natürlich waren diese Spezies schon damals keine Heiligen und sahen zu, ihr Scherflein ins Trockene zu bringen, aber da sie mehrheitlich dem gleichen Tal der Tränen entstiegen waren wie der normale Bürger, begegneten sich beide auf Augenhöhe. Sie sprachen dieselbe Sprache, hatten ähnliche Erwartungen an die Zukunft. Das etwas, was auf einem solchen Fundament errichtet wird, den Wirren der Zeiten lange zu trotzen vermag, beweist die Geschichte der zurückliegenden Jahrzehnte.
Allerdings wäre es sehr töricht anzunehmen, dass sich ewig von diesem Guthaben zehren lässt. Irgendwann ist es aufgebraucht. Wenn sich dann auch noch herausstellt, dass die Fähigkeiten der aktuellen Akteure in Politik und Wirtschaft nur noch marginal an die ihrer Vorgänger heranreichen, scheint das mit der Hoffnung auf bessere Zeiten aber auch schon wieder so eine aussichtslose Vision zu sein.
Am Schlimmsten wird es nach dem Krieg gewesen sein. Dass die Menschen beim täglichen Anblick der Trümmerlandschaften nicht scharenweise in Depression verfielen, wie es heutzutage bereits bei dem kleinsten Wehwehchen selbstverständlich zu sein scheint, ist bewundernswert. Statt den Kopf in den Sand zu stecken, krempelten sie die Ärmel hoch, räumten auf und schufen Neues. Und das übrigens in Ost und West!
Diese Herkulesaufgabe konnte nur gelingen, weil Politik und Bevölkerung an einem Tau zog. Die Politiker schufen die Rahmenbedingungen für die bevorstehenden Herausforderungen. Natürlich waren diese Spezies schon damals keine Heiligen und sahen zu, ihr Scherflein ins Trockene zu bringen, aber da sie mehrheitlich dem gleichen Tal der Tränen entstiegen waren wie der normale Bürger, begegneten sich beide auf Augenhöhe. Sie sprachen dieselbe Sprache, hatten ähnliche Erwartungen an die Zukunft. Das etwas, was auf einem solchen Fundament errichtet wird, den Wirren der Zeiten lange zu trotzen vermag, beweist die Geschichte der zurückliegenden Jahrzehnte.
Allerdings wäre es sehr töricht anzunehmen, dass sich ewig von diesem Guthaben zehren lässt. Irgendwann ist es aufgebraucht. Wenn sich dann auch noch herausstellt, dass die Fähigkeiten der aktuellen Akteure in Politik und Wirtschaft nur noch marginal an die ihrer Vorgänger heranreichen, scheint das mit der Hoffnung auf bessere Zeiten aber auch schon wieder so eine aussichtslose Vision zu sein.
Dass ein Staat im Allgemeinen und sein Finanzministerium im Besonderen eine Quelle, aus der die Steuermilliarden nur so heraussprudeln, ungern trockenlegt, ja sie nicht einmal ein bisschen einzudämmen versucht, ist verständlich. Da diese Milliarden allerdings nicht aus einem anonymen Nirwana stammen, sondern den direkten Weg aus den Portemonnaies des Volkes auf die Konten des Finanzamtes nehmen, gibt dieser Angelegenheit einen anrüchigen Tatsch. Zumal der Staat sich auch sonst nicht besonders sensibel darin zeigt, seinen Bürgern finanzielle Härten aufzuerlegen. Unter anderem wird von der Bevölkerung die Bereitschaft zu Mehrarbeit erwartet. Was unweigerlich zu dem Ergebnis führen muss, dass unterm Strich für die Betroffenen das Brutto zwar steigt, aber netto wenige übrigbleibt als zuvor.
Je nachdem auf welcher Seite man in diesem Prozess steht, kann man das Ganze als „kreativ“ oder als „Abzocke“ definieren. Unabhängig von der Sicht der Dinge darauf wird es aber letztendlich dazu führen, dass der Geldbrunnen irgendwann einmal leergeschöpft ist und dann werden auch diejenigen, die momentan noch von diesem System profitieren, mit leeren Händen dastehen. Also, zumindest bei den kleineren „Muschkoten“ wird dann ebenfalls das Zähneklappern beginnen.
Momentan nimmt der überwiegende Teil der Bevölkerung die Gier des Staates an der Zapfsäule wahr. Annähernd 60 Prozent der Tankrechnung fließen als Steuern und Abgaben dem Fiskus zu. In den Taschen der Ölmultis verschwindet natürlich auch noch ein erklecklicher Anteil davon. Doch während jetzt davon die Rede ist, den Konzernen eine Übergewinnsteuer abzuknöpfen, die angeblich den Verbrauchern zugutekommen soll, lehnt der Staat es ab, den Spritpreis zu deckeln. Warum er sich vehement dagegen ausspricht, ist ja klar (siehe oben).
Andere Länder haben diesen Schritt jedoch getan und das verpasst dem deutschen Alleingang ein Geschmäckle …
Je nachdem auf welcher Seite man in diesem Prozess steht, kann man das Ganze als „kreativ“ oder als „Abzocke“ definieren. Unabhängig von der Sicht der Dinge darauf wird es aber letztendlich dazu führen, dass der Geldbrunnen irgendwann einmal leergeschöpft ist und dann werden auch diejenigen, die momentan noch von diesem System profitieren, mit leeren Händen dastehen. Also, zumindest bei den kleineren „Muschkoten“ wird dann ebenfalls das Zähneklappern beginnen.
Momentan nimmt der überwiegende Teil der Bevölkerung die Gier des Staates an der Zapfsäule wahr. Annähernd 60 Prozent der Tankrechnung fließen als Steuern und Abgaben dem Fiskus zu. In den Taschen der Ölmultis verschwindet natürlich auch noch ein erklecklicher Anteil davon. Doch während jetzt davon die Rede ist, den Konzernen eine Übergewinnsteuer abzuknöpfen, die angeblich den Verbrauchern zugutekommen soll, lehnt der Staat es ab, den Spritpreis zu deckeln. Warum er sich vehement dagegen ausspricht, ist ja klar (siehe oben).
Andere Länder haben diesen Schritt jedoch getan und das verpasst dem deutschen Alleingang ein Geschmäckle …
Wer mit gesundem Menschenverstand gesegnet ist, also logisch denken kann, wird angesichts der aktuellen Weltlage nicht umhinkommen, die Möglichkeit in Erwägung zu ziehen, dass wir alle Opfer einer globalen Verschwörung sind. Im Allgemeinen ernten Vertreter einer solchen Theorie kübelweise Spott und Hohn, aber es bietet sich momentan fast keine andere Erklärung für die absurden Geschehnisse an.
Schon ein Blick ins nähere Umfeld scheint diese Vermutung zu bestätigen. Was da abläuft, wäre früher undenkbar gewesen. Erweitert man den Radius auf das ganze Land, zeichnet sich ein noch düsteres Bild ab und beim Einbeziehen der gesamten Welt verschwimmt alles im tiefsten Schwarz.
Nun heißt es ja „Die Hoffnung stirbt zuletzt“. Und das ist auch gut so. Denn damit wird schließlich suggeriert, dass es noch Chancen gibt, eine Wende zum Besseren zu vollziehen. Solange solche Optionen bestehen, und seien sie noch so winzig, darf die Flinte nicht ins Korn geworfen werden. Allerdings wird das Zeitfenster, in dem eine Umkehr machbar ist, nicht ewig geöffnet sein. Ein schnelles Handeln wäre deshalb sicherlich von Vorteil.
Genauso wichtig ist das Vorhandensein eines Planes, der Orientierung für die Zukunft bietet. Sollte der fehlen, bleibt immer noch die Rückbesinnung auf den Zustand, der vor dem Entstehen des aktuellen Chaos herrschte, denn damals war das Leben ja ziemlich erträglich. Von dieser Position aus lassen sich Neuentwicklungen vorantreiben. Es muss nur darauf geachtet werden, das Alte erst einzustampfen, wenn die Sicherheit gegeben ist, dass das Neue auch wirklich funktioniert. Unüberlegte Schnellschüsse, wie sie heutzutage an der Tagesordnung sind, sollten tunlichst vermieden werden, sonst führt der eingeschlagene Weg nur wieder vom Regen in die Traufe.
Schon ein Blick ins nähere Umfeld scheint diese Vermutung zu bestätigen. Was da abläuft, wäre früher undenkbar gewesen. Erweitert man den Radius auf das ganze Land, zeichnet sich ein noch düsteres Bild ab und beim Einbeziehen der gesamten Welt verschwimmt alles im tiefsten Schwarz.
Nun heißt es ja „Die Hoffnung stirbt zuletzt“. Und das ist auch gut so. Denn damit wird schließlich suggeriert, dass es noch Chancen gibt, eine Wende zum Besseren zu vollziehen. Solange solche Optionen bestehen, und seien sie noch so winzig, darf die Flinte nicht ins Korn geworfen werden. Allerdings wird das Zeitfenster, in dem eine Umkehr machbar ist, nicht ewig geöffnet sein. Ein schnelles Handeln wäre deshalb sicherlich von Vorteil.
Genauso wichtig ist das Vorhandensein eines Planes, der Orientierung für die Zukunft bietet. Sollte der fehlen, bleibt immer noch die Rückbesinnung auf den Zustand, der vor dem Entstehen des aktuellen Chaos herrschte, denn damals war das Leben ja ziemlich erträglich. Von dieser Position aus lassen sich Neuentwicklungen vorantreiben. Es muss nur darauf geachtet werden, das Alte erst einzustampfen, wenn die Sicherheit gegeben ist, dass das Neue auch wirklich funktioniert. Unüberlegte Schnellschüsse, wie sie heutzutage an der Tagesordnung sind, sollten tunlichst vermieden werden, sonst führt der eingeschlagene Weg nur wieder vom Regen in die Traufe.
