Hier gibt's Satire und Spaß von Kater Moritz gewürzt mit viel Ironie!

Kater
Kater Moritz steckt voller KI (Kater-Intelligenz) und Emotionen.
Beides muss er hier als Satire herauslassen, sonst würde er angesichts der aktuellen Zustände platzen.

August 2024

Die „Bienen“ stehen hier stellvertretend für alle Tiere, die von Windradwäldern und Solarpaneelwüsten aus ihrem Lebensraum vertrieben werden. Wobei es ja leider nicht bei der bloßen Vertreibung bleibt, sondern es zu Massakern an Vögeln, Fledermäusen und Insekten kommt, die in die Reichweite von Windradflügeln gelangen.
Bei jeder anderen Baumaßnahme hat der Artenschutz, ob von Pflanzen oder Tieren, oberste Priorität, auch wenn dadurch nicht tausenden Lebewesen der Garaus gemacht wird. Aber ausgerechnet bei den Windrädern, die ja nun offensichtlich eine verheerende Wirkung auf Flora und Fauna haben, spielt dieser Aspekt keine Rolle. Der Schaden, der durch ihre Errichtung und ihren Betrieb entsteht, wird wohlwollend in Kauf genommen, vielleicht sogar geleugnet und immer unter den Teppich gekehrt.
Umweltschützer, die diesen Namen noch verdienen, laufen gegen solche Zustände Sturm. Allerdings vergeblich.
Während Umweltschützer, die voll und ganz mit der Art der Umweltzerstörung einverstanden sind, sie auch noch begrüßen. Soll dagegen ein Baum für den Autobahnbau gefällt werden, mutieren sie zu Berserkern, sehen dadurch den Weltuntergang über uns hereinbrechen und initiieren Aktionen, die weit über jegliches realistische Ziel hinausschießen. Und wohlgemerkt: Das sind ein und dieselben Personen.
Angesichts dessen, was die Natur und der Mensch aktuell erdulden muss, stellt sich die Frage, wie lange das noch gut gehen kann.
Wer kann schon von sich behaupten, niemals, nicht einmal gelegentlich, vor einem solchen Spiegel zu posieren? Wer da „Ich“ ruft, nimmt’s wohl mit der Wahrheit nicht so genau. Schließlich steckt das Leben voller Augenblicke, die den Menschen dazu verleiten, sich für den „Besten. Größten. Und Schönsten.“ zu halten.
Das muss ja nicht schlecht sein, denn ein gesundes Selbstwertgefühl kann bestimmt nicht schaden. Zumal der heutige, woke Zeitgeist ja vorschreibt, sich ständig zu kasteien und sich für alles schuldig zu fühlen, was in den letzten 25 000 Jahren auf dieser Welt schiefgelaufen ist. Also, von jedem wird dieses Asche-auf-das-Haupt-streuen natürlich nicht verlangt, das richtet sich nur an alte, weiße Männer.
Das Schlimme an dieser Geschichte ist jedoch, dass die Verbreiter solcher kruden Ansichten, nicht nur gelegentlich vor dem oben erwähnten Spiegel stehen, sondern dort dauernd verweilen, weil sie keinen anderen haben. Ja, sie sind wahrscheinlich ernsthaft der Meinung, selbst ohne Fehl zu sein und dünken sich im Besitz der moralischen Macht, auf alle anderen herabschauen zu können, um ihnen ihre Sicht der Dinge aufzudrücken.
Unglücklicherweise haben sie sich auch noch Instanzen geschaffen, die ihnen speichelleckerisch bestätigen, dass sie die „Außergewöhnlichen“ sind. Und diese Instanzen müssen auch noch von denen zwangsfinanziert werden, für die diese Gängelei erdacht worden ist.
Es gibt ein Buch, in dem steht sinngemäß „Wer ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein!“ und „Du siehst den Strohhalm im Auge des anderen, aber den Balken im eigenen nicht.“
In diesem Buch sollte vielmehr gelesen werden!
Da liegt was in der Luft. Und es ist, wie könnte es anders sein, nichts Gutes. Wieder soll es dem Verbrenner an den Kragen gehen. Dieses Mal trifft es konkret Diesel-Fahrzeuge der Kategorie 5 und 6, die per EUGH-Gerichtsbeschluss im November ihre Zulassung verlieren könnten. Angeblich erfüllen sie nicht die aktuellen Zulassungsnormen und schaden damit der Umwelt. Und was der Umwelt schadet, gehört eben verboten, so einfach machen es sich die europäischen Bürokraten. Dabei behaupten sie sonst immer, es gäbe keine einfachen Lösungen für komplexe Probleme.
Wenn eine solche Entscheidung gefällt werden sollte, stünden von heute auf morgen wohl 8 Millionen Diesel-Autos still und ihre Besitzer dürften in den zweifelhaften Genuss der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs kommen. Oder sie zaubern schnell mal den Kaufbetrag für ein Ersatzfahrzeug aus dem Geldbeutel. Wenn möglich sollte das natürlich ein E-Mobil sein, wegen der Umwelt und so …
Dass es für einen vernunftbegabten Menschen ein Ding der Unmöglichkeit ist, die Durchsetzung eines solchen Gesetzes auch nur in Erwägung zu ziehen, steht außer Zweifel. Aber wer erwartet heutzutage schon noch, dass im EU-Wolkenkuckucksheim die Vernunft beheimatet sein könnte. Was dort erdacht, bzw. vielmehr an Plänen ausgeheckt wird, hat mit der Realität kaum noch Berührungspunkte. Für das dortige Personal scheint die Welt ein großer Sandkasten zu sein, in dem es seine Schlösschen und Burgen mit infantiler Begeisterung zusammenschustern kann, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen, wenn die Bauwerke kurze Zeit später wegen Instabilität auseinanderbrechen.
Ein Bogen, der überspannt wird, geht in der Regel in die Brüche und seine Splitter fliegen dem „Schützen“ um die Ohren. Jetzt heißt es abzuwarten, ob die neueste „Diesel-Agenda“ das Zeug hat, ein solcher Bogen zu werden. Falls sie tatsächlich zur Anwendung kommen sollte, wird sich jedenfalls etwas tun. Die Wut von 8 Millionen Diesel-Fahrzeug-Haltern könnte zu ziemlich heftigen tektonischen Beben führen.
Wahlen sind wie eine Lotterie. Man hofft immer, den Hauptgewinn zu erwischen und zieht doch meistens nur Nieten. So ist es beim Gang zur Wahlurne auch. Auf den Wahllisten versammelt sich ein Potpourri an Parteien und Kandidaten. Und alle versprechen auf Plakaten, in Werbespots, in Parteiprogrammen das Blaue vom Himmel. Manche bringen es sogar fertig, obwohl sie gerade eine oder mehrere Legislaturperioden an der Macht gewesen sind, so zu tun, als ob sie ihre eigene, aktuelle Politik in Bausch und Bogen verdammen würden und nun bereit sind, falls der Wähler ihnen wieder das Vertrauen schenkt, alles anders zu machen.
Dabei gibt es ein Credo, das dieses Sammelsurium eint, und zwar ist das das Konrad Adenauer zugeschriebene Bonmot: „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?“ Wie schon erwähnt, klingen die Versprechen vor der Wahl, als stünde in Kürze das Paradies auf Erden bevor. Nach der Wahl kommt für das Wahlvolk dann das böse Erwachen. Plötzlich tauchen tausend Gründe auf, warum dies und das nun doch nicht, wie vorher propagiert, umgesetzt werden kann.
Ein weiterer wunder Punkt ist die Tatsache, dass es heutzutage, anders als früher, nicht mehr zu eigentlich selbstverständlichen Rücktritten kommt, wenn einmal großer Mist gebaut wurde. Zwar wird das Geschehen bedauert und man ist auch bereit, Konsequenzen zu ziehen, die allerdings meist darin bestehen, einen Subalternen über die Klinge springen zu lassen. Und dann wird beteuert, nun alle Kraft daranzusetzen, das Ruder herumzureißen. Unterm Strich bleibt dann aber alles wie es ist.
So können die Fehltritte bis zur nächsten Wahl ausgesessen werden. Und dann wiederholt sich das Spielchen. Und es kann sich auch deshalb wiederholen, weil der Wähle in der Regel vergesslich ist, und demselben Personal wieder seine Stimmen schenken wird. Trotz alledem!

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