Hier gibt's Satire und Spaß von Kater Moritz gewürzt mit viel Ironie!
Kater Moritz steckt voller KI (Kater-Intelligenz) und Emotionen.
Beides muss er hier als Satire herauslassen, sonst würde er angesichts der aktuellen Zustände platzen.
Beides muss er hier als Satire herauslassen, sonst würde er angesichts der aktuellen Zustände platzen.
August 2025
Kann sich noch jemand an die Zeiten erinnern, als die Welt noch nicht täglich unterging, weil der Mensch beharrlich an dem Ast sägte, auf dem er saß? Als nicht jeder herumjammerte, ein Opfer zu sein, nur weil ihm nicht alle ihre Aufmerksamkeit schenkten.
Allzu lang ist diese Zeit noch nicht her. Trotzdem kommt es einem wie Ewigkeiten vor, als die Gesellschaft noch im normalen Takt getickt hat. Heute muss man anders als die Anderen sein, um überhaupt noch Beachtung zu finden. Wer auf dieser Welle surft, ist beständig dazu verdammt, das „Normale“ infrage zu stellen, und alle, die ihr Leben einfach so leben wollen, wie es Generationen vor ihnen getan haben, in die reaktionäre Ecke zu drängen.
Dass die Traditionalisten keineswegs die ewig Gestrigen sind, wird in dieser Blase beharrlich verleugnet. Für die, die in diesem Kokon eingesponnen sind, gilt nur die eigene Weltsicht. Ein Blick über den Tellerrand wird sofort als Sakrileg geahndet, der sie automatisch ins gegnerische Lager katapultiert.
Und weil niemand unter diesen Umständen die Fronten gerne wechselt, bleibt alles wie gehabt.
Allzu lang ist diese Zeit noch nicht her. Trotzdem kommt es einem wie Ewigkeiten vor, als die Gesellschaft noch im normalen Takt getickt hat. Heute muss man anders als die Anderen sein, um überhaupt noch Beachtung zu finden. Wer auf dieser Welle surft, ist beständig dazu verdammt, das „Normale“ infrage zu stellen, und alle, die ihr Leben einfach so leben wollen, wie es Generationen vor ihnen getan haben, in die reaktionäre Ecke zu drängen.
Dass die Traditionalisten keineswegs die ewig Gestrigen sind, wird in dieser Blase beharrlich verleugnet. Für die, die in diesem Kokon eingesponnen sind, gilt nur die eigene Weltsicht. Ein Blick über den Tellerrand wird sofort als Sakrileg geahndet, der sie automatisch ins gegnerische Lager katapultiert.
Und weil niemand unter diesen Umständen die Fronten gerne wechselt, bleibt alles wie gehabt.
Es heißt ja „Das Genie beherrscht das Chaos!“. Das kann und wird wahr sein.
Gleichzeitig wäre es aber interessant, zu erfahren, wer das Chaos eigentlich anrichtet. Womöglich das Genie selber. Oder vielleicht jemand, der dem Genie eins auswischen will. Oder, jetzt kommt eine steile These, das Chaos richtet sich selber an.
Ineinandergehakte Büroklammern. Nur schwer entwirrbare Kabelsalate. Dinge, die von ganz allein verschwinden. Solche Dilemmas entwickeln sich quasi wie von Geisterhand gemanagt.
Wer sollte sich auch die Mühe machen, so etwas anzurichten? Also führt das Chaos ein Eigenleben … und jetzt hat es gerade das Mauskabel mit dem Stromkabel des Laptops verknotet … prima!
Gleichzeitig wäre es aber interessant, zu erfahren, wer das Chaos eigentlich anrichtet. Womöglich das Genie selber. Oder vielleicht jemand, der dem Genie eins auswischen will. Oder, jetzt kommt eine steile These, das Chaos richtet sich selber an.
Ineinandergehakte Büroklammern. Nur schwer entwirrbare Kabelsalate. Dinge, die von ganz allein verschwinden. Solche Dilemmas entwickeln sich quasi wie von Geisterhand gemanagt.
Wer sollte sich auch die Mühe machen, so etwas anzurichten? Also führt das Chaos ein Eigenleben … und jetzt hat es gerade das Mauskabel mit dem Stromkabel des Laptops verknotet … prima!
Um klaglos akzeptieren zu können, was momentan vor sich geht, braucht man schon einen abgebrühten Charakter. Anders kann man es kaum ertragen, dass eine eigentlich aufgeklärte Gesellschaft gerade dabei ist, ihre eigene Existenzgrundlage abzuschaffen. Wissenschaftliche Erkenntnisse, auf denen der eigene Wohlstand beruht, werden ohne Sinn und Verstand infrage gestellt. Dafür huldigt man jetzt angeblichen neuen Erkenntnissen, die wahrscheinlich selbst von den im finsteren Mittelalter Lebenden abgelehnt worden wären.
Wie einst die Maschinenstürmer zerstören die vom Zeitgeist Besessenen intakte Kraftwerke, die bisher rund um die Uhr, auch unter widrigsten Wetterbedingungen, eine sichere Stromversorgung bereitgestellt haben. An ihre Stelle werden Windmühlen und Solarfelder in die Landschaft gepflastert, von denen jeder, der bis drei zählen kann, weiß, dass sie keine kontinuierliche Stromversorgung gewährleisten können.
Moderne, umweltschonende Verbrennertechnik bei Kraftfahrzeugen landen auf dem Index. Dafür soll mit Strom, der gerade verknappt wird, gefahren werden. Der Automobilkunde honoriert diesen Paradigmenwechsel mit Abstinenz. Elektroautos landen unverkäuflich auf Halden.
Der Landwirtschaft, die mit ihren modernen Anbaumethoden mühelos 8 Milliarden Menschen ernähren kann, werden die Flügel gestutzt. Sie soll sich das eigene Grab schaufeln und die Fruchtbarkeit der Ackerböden ruinieren. Dazu sähe man es gern, wenn auch der Viehbestand reduziert würde. Natürlich dient das alles der Rettung des Klimas und der Erde. Dass der Menschheit unter solchen Bedingungen nicht genügend Nahrungsmittel bereitgestellt werden können, wird ignoriert.
Wenn man dann erkennen muss, dass die Neue Welt nicht funktioniert, sucht man die Schuld nicht etwa im eigenen Unvermögen, sondern verortet sie weit weg, über dem Großen Teich, beim bösen Ami, der alles mit seinen Zöllen ruiniert.
Wie einst die Maschinenstürmer zerstören die vom Zeitgeist Besessenen intakte Kraftwerke, die bisher rund um die Uhr, auch unter widrigsten Wetterbedingungen, eine sichere Stromversorgung bereitgestellt haben. An ihre Stelle werden Windmühlen und Solarfelder in die Landschaft gepflastert, von denen jeder, der bis drei zählen kann, weiß, dass sie keine kontinuierliche Stromversorgung gewährleisten können.
Moderne, umweltschonende Verbrennertechnik bei Kraftfahrzeugen landen auf dem Index. Dafür soll mit Strom, der gerade verknappt wird, gefahren werden. Der Automobilkunde honoriert diesen Paradigmenwechsel mit Abstinenz. Elektroautos landen unverkäuflich auf Halden.
Der Landwirtschaft, die mit ihren modernen Anbaumethoden mühelos 8 Milliarden Menschen ernähren kann, werden die Flügel gestutzt. Sie soll sich das eigene Grab schaufeln und die Fruchtbarkeit der Ackerböden ruinieren. Dazu sähe man es gern, wenn auch der Viehbestand reduziert würde. Natürlich dient das alles der Rettung des Klimas und der Erde. Dass der Menschheit unter solchen Bedingungen nicht genügend Nahrungsmittel bereitgestellt werden können, wird ignoriert.
Wenn man dann erkennen muss, dass die Neue Welt nicht funktioniert, sucht man die Schuld nicht etwa im eigenen Unvermögen, sondern verortet sie weit weg, über dem Großen Teich, beim bösen Ami, der alles mit seinen Zöllen ruiniert.
Leider ist es heutzutage tatsächlich so, dass man bei manchen Dingen neidisch auf das Mittelalter blicken kann, weil damals, in der eigentlich finsteren Zeit, eine realistischere Sicht auf die Dinge herrschte, als das jetzt der Fall ist. Immer öfters werden Erkenntnisse in Frage gestellt, die von echten Koryphäen gewonnen worden sind. Und das erlauben sich vermehrt Zeitgenossen, die es kaum fertigbringen, bis drei zu zählen. Andererseits fühlen sie sich jedoch dazu berufen, ihren Mitmenschen die Welt zu erklären. Also nicht die Welt, in der wir wirklich leben, sondern eher ein Konstrukt, das sie sich in ihrem wirren Hirn ersponnen haben.
Wenn sie das heimlich im stillen Kämmerlein oder nach dem fünften Schnaps am Kneipenstammtisch tun würden, wäre das kein Problem. Da sie aber damit die Öffentlichkeit malträtieren und auch noch Medienpräsenz geboten bekommen, müssen wir alle solchen Schwachsinn über uns ergehen lassen. Zudem übernehmen Teile der Wissenschaft das auch noch und preisen es als neuste Forschungsergebnisse an, die natürlich nicht bezweifelt werden dürfen. Wer sich dennoch skeptisch zeigt, bekommt das Attribut „Leugner“ angepappt und wird in eine Ecke gedrängt, die von jedem „ordentlichen“ Menschen ihrer Schmuddeligkeit wegen gemieden wird.
Zum Glück regt sich dagegen zunehmender Widerstand. Und es sind nicht mehr nur die einsamen Rufer in der Wüste, die aufbegehren, sondern es werden immer mehr kompetente Stimmen laut, die über die nötige Autorität verfügen, sich Gehör verschaffen zu können.
Ihre Warnungen finden bei denen Anklang, die ihren gesunden Menschenverstand nicht gegen den Zeitgeist eingetauscht haben und die sich immer sicher waren, dass die Welt sich nicht deshalb auf den Kopf stellt, weil das ein paar vom logischen Weg abgekommene Spezies gerne so hätten.
Es ist zu begrüßen, dass es endlich wieder vorwärtsgeht!
Wenn sie das heimlich im stillen Kämmerlein oder nach dem fünften Schnaps am Kneipenstammtisch tun würden, wäre das kein Problem. Da sie aber damit die Öffentlichkeit malträtieren und auch noch Medienpräsenz geboten bekommen, müssen wir alle solchen Schwachsinn über uns ergehen lassen. Zudem übernehmen Teile der Wissenschaft das auch noch und preisen es als neuste Forschungsergebnisse an, die natürlich nicht bezweifelt werden dürfen. Wer sich dennoch skeptisch zeigt, bekommt das Attribut „Leugner“ angepappt und wird in eine Ecke gedrängt, die von jedem „ordentlichen“ Menschen ihrer Schmuddeligkeit wegen gemieden wird.
Zum Glück regt sich dagegen zunehmender Widerstand. Und es sind nicht mehr nur die einsamen Rufer in der Wüste, die aufbegehren, sondern es werden immer mehr kompetente Stimmen laut, die über die nötige Autorität verfügen, sich Gehör verschaffen zu können.
Ihre Warnungen finden bei denen Anklang, die ihren gesunden Menschenverstand nicht gegen den Zeitgeist eingetauscht haben und die sich immer sicher waren, dass die Welt sich nicht deshalb auf den Kopf stellt, weil das ein paar vom logischen Weg abgekommene Spezies gerne so hätten.
Es ist zu begrüßen, dass es endlich wieder vorwärtsgeht!
