Hier gibt's Satire und Spaß von Kater Moritz gewürzt mit viel Ironie!
Kater Moritz steckt voller KI (Kater-Intelligenz) und Emotionen.
Beides muss er hier als Satire herauslassen, sonst würde er angesichts der aktuellen Zustände platzen.
Beides muss er hier als Satire herauslassen, sonst würde er angesichts der aktuellen Zustände platzen.
Dezember 2025
Zur Advents- und Weihnachtszeit wünscht sich der Mensch verständlicherweise die Besinnlichkeit, die von den anderen 11 Monaten im Jahr nicht erwartet wird. In denen kann es ruhig turbulent zugehen. Das ist zwar nicht unbedingt schön, aber damit lässt sich leben, auch deshalb, weil von diesen 11 Monaten noch die Haupturlaubswochen abgezwackt werden können.
Anders sieht es im Dezember aus. Ihm haftete durch das Weihnachtsfest etwas Besonderes an. Wem es gelingt, dabei den Kommerz auszublenden oder ihn wenigstens nicht überborden zu lassen, der ist auf dem besten Wege, diese 31 Tage tatsächlich zu genießen.
Leider hält sich die Politik selten an solche Rituale. In diesem Jahr scheint sich zudem besonders auf Krawall gebürstet zu sein. Und das nicht nur im eigenen Land, wo sich Regierung und Opposition fetzen, sondern im internationalen Maßstab. Im Fokus steht dabei natürlich der unselige Krieg in Europas Osten. Während die Leute mit gesundem Menschenverstand alles daransetzen, dem Töten und Verstümmeln endlich ein Ende zu bereiten und sei es erst einmal durch einen Waffenstillstand, machen sich die Falken für die Fortsetzung der Tragödie stark. Das menschliche Leid bleibt dabei genauso unberücksichtigt, wie die horrenden Summen, die in diesem Fass ohne Boden versenkt werden.
Dabei wäre doch die Weihnachtszeit geradezu dafür prädestiniert, endlich Schluss mit dem Wahnsinn zu machen, um miteinander zu reden und zu verhandeln.
Diese Optionen sollten auf beiden Seiten der Front in Erwägung gezogen werden. Ebenso müssten sich die vom Konflikt profitierenden, aber nicht direkt involvierten Staaten, einer solchen vernünftigen Logik unterwerfen. Dann dürfte das Ganze in Erfüllung gehen.
In diesem Sinne: Eine gesegnete Weihnachtszeit!
Anders sieht es im Dezember aus. Ihm haftete durch das Weihnachtsfest etwas Besonderes an. Wem es gelingt, dabei den Kommerz auszublenden oder ihn wenigstens nicht überborden zu lassen, der ist auf dem besten Wege, diese 31 Tage tatsächlich zu genießen.
Leider hält sich die Politik selten an solche Rituale. In diesem Jahr scheint sich zudem besonders auf Krawall gebürstet zu sein. Und das nicht nur im eigenen Land, wo sich Regierung und Opposition fetzen, sondern im internationalen Maßstab. Im Fokus steht dabei natürlich der unselige Krieg in Europas Osten. Während die Leute mit gesundem Menschenverstand alles daransetzen, dem Töten und Verstümmeln endlich ein Ende zu bereiten und sei es erst einmal durch einen Waffenstillstand, machen sich die Falken für die Fortsetzung der Tragödie stark. Das menschliche Leid bleibt dabei genauso unberücksichtigt, wie die horrenden Summen, die in diesem Fass ohne Boden versenkt werden.
Dabei wäre doch die Weihnachtszeit geradezu dafür prädestiniert, endlich Schluss mit dem Wahnsinn zu machen, um miteinander zu reden und zu verhandeln.
Diese Optionen sollten auf beiden Seiten der Front in Erwägung gezogen werden. Ebenso müssten sich die vom Konflikt profitierenden, aber nicht direkt involvierten Staaten, einer solchen vernünftigen Logik unterwerfen. Dann dürfte das Ganze in Erfüllung gehen.
In diesem Sinne: Eine gesegnete Weihnachtszeit!
Wenn man die Welt mit genügend Vorurteilen betrachtet, fällt es leicht, die Menschen in Schubladen zu stecken. Schnell ist man bereit, alle, die sich außerhalb der eigenen Blase bewegen, zu verdammen. Sie können sich dann anstrengen wie sie wollen und werden doch immer Ausgestoßene bleiben.
Schlimm wird dieser Zustand, wenn sich in der Gesellschaft Gruppen herausbilden, denen es gelingt, alle relevanten Posten zu besetzen und sich von diesen Positionen aus zu den Besitzern der allgemeinen Wahrheit aufzuschwingen. Jeder, der ihnen widerspricht, bekommt dann das Stigma des Schwurblers, Leugners und was auch immer. Wem diese „Auszeichnung“ anhaftet, der verliert sein Recht, am Diskurs teilzunehmen. Seine Meinung ist von vornherein eine Falsche, weshalb sich der Gute nicht die Mühe machen muss, sie sich anzuhören.
Mit Aluhutträgern spricht man nicht! Fertig! Dabei ist Toleranz und gegenseitiges Aufeinandereingehen gerade in Zeiten wie diesen ein Muss. Denn nur so lassen sich die sich immer höhe auftürmenden Probleme eventuell noch lösen.
Schlimm wird dieser Zustand, wenn sich in der Gesellschaft Gruppen herausbilden, denen es gelingt, alle relevanten Posten zu besetzen und sich von diesen Positionen aus zu den Besitzern der allgemeinen Wahrheit aufzuschwingen. Jeder, der ihnen widerspricht, bekommt dann das Stigma des Schwurblers, Leugners und was auch immer. Wem diese „Auszeichnung“ anhaftet, der verliert sein Recht, am Diskurs teilzunehmen. Seine Meinung ist von vornherein eine Falsche, weshalb sich der Gute nicht die Mühe machen muss, sie sich anzuhören.
Mit Aluhutträgern spricht man nicht! Fertig! Dabei ist Toleranz und gegenseitiges Aufeinandereingehen gerade in Zeiten wie diesen ein Muss. Denn nur so lassen sich die sich immer höhe auftürmenden Probleme eventuell noch lösen.
Wer für die Wirtschaft einen rosaroten Streifen am Firmament erkennen kann, ist entweder ein völlig unverbesserbarer Optimist oder ein Realitätsverweigerer, in dessen Oberstübchen ein paar Dinge durcheinandergeraten sein könnten. Beiden ist es jedoch vergönnt, zuversichtlich in die Zukunft schauen zu dürfen. Ein schmerzliches Erwachen gibt es für sie wahrscheinlich erst, wenn der große Kladderadatsch über uns hinweggefegt ist.
Für diejenigen, die die Zeichen der Zeit anders und realistischer deuten, dürften die Sorgenfalten auf der Stirn dagegen immer tiefer werden. Sie erkennen klar, wohin die Reise geht. Was auch nicht besonders schwer ist, wenn man sich ein bisschen mit den Hiobsbotschaften beschäftigt, die das Aus für hunderttausende gutbezahlter Industriearbeitsplätze bei den Konzernen vermelden. Hinzu kommen die vielen wegfallenden Stellen bei den Firmen, für die diese Konzerne größtenteils die Hauptauftraggeber sind. Das Ganze zieht Kreise bis in weit entfernte Bereiche und es wird sich in absehbarer Zeit nicht rückgängig machen lassen.
Dass die Wirtschaft in regelmäßigen Abständen in Krisen rutscht, ist nichts Neues und gehört zur Marktwirtschaft dazu. Dass diese Krisen aber im eigenen Land erdacht und von den Konzernlenkern und von den Gewerkschaftsfunktionären auch noch beklatscht werden, hat ein ziemliches Geschmäckle. Ebenso bedenklich ist es, dass die Medien als vierte Gewalt, diese Zustände nicht etwa aufs Korn nehmen und eine Kehrtwende einfordern, sondern begeistert in das Horn blasen, das das Elend verursacht hat.
Gegen eine solche geballte Ladung an Inkompetenz anzukommen, ist für alle, die noch bei Sinnen sind, eine Sisyphusmission.
Man kann nur hoffen, dass es ihnen, anders als dem König aus der griechischen Mythologie, gelingen wird, den schweren Brocken auf den Berg hinaufzurollen, ohne dass er wieder herabstürzt und sie vielleicht mit in die Tiefe reißt.
Für diejenigen, die die Zeichen der Zeit anders und realistischer deuten, dürften die Sorgenfalten auf der Stirn dagegen immer tiefer werden. Sie erkennen klar, wohin die Reise geht. Was auch nicht besonders schwer ist, wenn man sich ein bisschen mit den Hiobsbotschaften beschäftigt, die das Aus für hunderttausende gutbezahlter Industriearbeitsplätze bei den Konzernen vermelden. Hinzu kommen die vielen wegfallenden Stellen bei den Firmen, für die diese Konzerne größtenteils die Hauptauftraggeber sind. Das Ganze zieht Kreise bis in weit entfernte Bereiche und es wird sich in absehbarer Zeit nicht rückgängig machen lassen.
Dass die Wirtschaft in regelmäßigen Abständen in Krisen rutscht, ist nichts Neues und gehört zur Marktwirtschaft dazu. Dass diese Krisen aber im eigenen Land erdacht und von den Konzernlenkern und von den Gewerkschaftsfunktionären auch noch beklatscht werden, hat ein ziemliches Geschmäckle. Ebenso bedenklich ist es, dass die Medien als vierte Gewalt, diese Zustände nicht etwa aufs Korn nehmen und eine Kehrtwende einfordern, sondern begeistert in das Horn blasen, das das Elend verursacht hat.
Gegen eine solche geballte Ladung an Inkompetenz anzukommen, ist für alle, die noch bei Sinnen sind, eine Sisyphusmission.
Man kann nur hoffen, dass es ihnen, anders als dem König aus der griechischen Mythologie, gelingen wird, den schweren Brocken auf den Berg hinaufzurollen, ohne dass er wieder herabstürzt und sie vielleicht mit in die Tiefe reißt.
„Die Rente ist sicher!“ Diesen Spruch hat mal ein Bundesminister für Arbeit und Soziales herausgehauen. Die Aussage stimmte schon damals nicht, klang aber gut, vor allen in den Ohren der Rentner.
Dass die Finanzierung der Rente im Umlageverfahren dann an ihre Grenzen stoßen muss, wenn immer weniger Einzahler immer mehr Rentner zu finanzieren haben, sollte jeder begreifen können. Nur für die Fachkräfte in den Regierungen aller Legislaturperioden scheint diese Erkenntnis ein Buch mit sieben Siegeln zu sein. Sie haben es nicht geschafft, für dieses Problem eine vernünftige Lösung zu finden. Alles, was unternommen wurde, glich eher einem hilflosen Herumdoktoren, das wahrscheinlich nur dazu dienen sollte, die Amtszeit der damit beschäftigten Regierung zu überdauern.
Immer wieder gehörte es auch zur Strategie der Verantwortlichen, die Generationen gegeneinander in Stellung zu bringen. Das ist auch zurzeit der Fall. Den Jungen wird suggeriert, dass es für sie unzumutbar ist, den Alten den Wohlstand zu sichern und dabei selber zu darben.
Dass die Alten in ihren zumeist 45 Arbeitsjahren die Rente anderer erarbeitet haben, lässt man dabei gerne unter den Tisch fallen. Genauso wie unerwähnt bleibt, welche Summen aus dem Rententopf für sachfremde Leistungen entnommen wurden.
Zudem sollte es in einem Land wie dem unseren doch selbstverständlich sein, dass eventuelle Lücken in der Rentenkasse mit Steuergeldern überbrückt werden können. Genug Geld ist ja da. Allerdings müsste das mit Bedacht ausgegeben und nicht teilweise sinnlos verpulvert werden.
Eine Regierung, die dieses Wunder fertigbrächte, wäre wohl jenen frühen bundesrepublikanischen Regierungen gleichzusetzen, die das Land nach 1945 wieder auf Vordermann gebracht haben.
Leider muss man bezweifeln, dass eine solche Institution jemals wieder das Licht der Welt erblicken wird.
Dass die Finanzierung der Rente im Umlageverfahren dann an ihre Grenzen stoßen muss, wenn immer weniger Einzahler immer mehr Rentner zu finanzieren haben, sollte jeder begreifen können. Nur für die Fachkräfte in den Regierungen aller Legislaturperioden scheint diese Erkenntnis ein Buch mit sieben Siegeln zu sein. Sie haben es nicht geschafft, für dieses Problem eine vernünftige Lösung zu finden. Alles, was unternommen wurde, glich eher einem hilflosen Herumdoktoren, das wahrscheinlich nur dazu dienen sollte, die Amtszeit der damit beschäftigten Regierung zu überdauern.
Immer wieder gehörte es auch zur Strategie der Verantwortlichen, die Generationen gegeneinander in Stellung zu bringen. Das ist auch zurzeit der Fall. Den Jungen wird suggeriert, dass es für sie unzumutbar ist, den Alten den Wohlstand zu sichern und dabei selber zu darben.
Dass die Alten in ihren zumeist 45 Arbeitsjahren die Rente anderer erarbeitet haben, lässt man dabei gerne unter den Tisch fallen. Genauso wie unerwähnt bleibt, welche Summen aus dem Rententopf für sachfremde Leistungen entnommen wurden.
Zudem sollte es in einem Land wie dem unseren doch selbstverständlich sein, dass eventuelle Lücken in der Rentenkasse mit Steuergeldern überbrückt werden können. Genug Geld ist ja da. Allerdings müsste das mit Bedacht ausgegeben und nicht teilweise sinnlos verpulvert werden.
Eine Regierung, die dieses Wunder fertigbrächte, wäre wohl jenen frühen bundesrepublikanischen Regierungen gleichzusetzen, die das Land nach 1945 wieder auf Vordermann gebracht haben.
Leider muss man bezweifeln, dass eine solche Institution jemals wieder das Licht der Welt erblicken wird.
