Hier gibt's Satire und Spaß von Kater Moritz gewürzt mit viel Ironie!
Kater Moritz steckt voller KI (Kater-Intelligenz) und Emotionen.
Beides muss er hier als Satire herauslassen, sonst würde er angesichts der aktuellen Zustände platzen.
Beides muss er hier als Satire herauslassen, sonst würde er angesichts der aktuellen Zustände platzen.
Februar 2024
Vielfalt ist ja aktuell ganz groß angesagt. Manchen kann sie gar nicht weit genug gehen. Dabei bleibt allerdings ungeklärt, ob damit generelle Vielfalt gemeint ist, oder nur solche, die dem Mainstream gefällt.
Der Meinungsvielfalt dürfte schon einmal nur recht wenige Sympathien geschenkt werden. Meinungen, die nicht die richtige Haltung zum Ausdruck bringen, haben keine Existenzberechtigungen. Sie gehören auf den Scheiterhaufen des Verruchten. Wer sie dorthin befördert, darf sich Held und Kämpfer für das Gute nennen.
Parteienvielfalt wäre der nächste Knackpunkt. Alles, was rechts der Mitte agiert, hat sich von vornherein ebenfalls ein Plätzchen auf dem Scheiterhaufen verdient. Mittlerweile reicht es sogar schon, sich nicht ganz, sondern sich nur halblinks zu verorten, um vom Bannstrahl anvisiert zu werden.
Durch die Neugründungen von Parteien wird der Platz auf dem Holzstoß noch knapper, denn sie scheinen sich den Luxus leisten zu wollen, ihre Ziele abseits von denen der Guten zu positionieren.
Mal sehen, ob das gut geht?
Der Meinungsvielfalt dürfte schon einmal nur recht wenige Sympathien geschenkt werden. Meinungen, die nicht die richtige Haltung zum Ausdruck bringen, haben keine Existenzberechtigungen. Sie gehören auf den Scheiterhaufen des Verruchten. Wer sie dorthin befördert, darf sich Held und Kämpfer für das Gute nennen.
Parteienvielfalt wäre der nächste Knackpunkt. Alles, was rechts der Mitte agiert, hat sich von vornherein ebenfalls ein Plätzchen auf dem Scheiterhaufen verdient. Mittlerweile reicht es sogar schon, sich nicht ganz, sondern sich nur halblinks zu verorten, um vom Bannstrahl anvisiert zu werden.
Durch die Neugründungen von Parteien wird der Platz auf dem Holzstoß noch knapper, denn sie scheinen sich den Luxus leisten zu wollen, ihre Ziele abseits von denen der Guten zu positionieren.
Mal sehen, ob das gut geht?
Der erste Satz wird der französischen Königin Marie-Antoinette zugeschrieben. Den Adressaten schien er nicht gefallen zu haben, denn sie schickten sie u.a. auch dafür auf die Guillotine. Sollte er nicht von ihr sein, hat sie ihr Ende trotzdem verdient.
Der zweite Satz ist frei erfunden. Allerdings könnte man ihn wohl, ohne große Umstände, momentan agierenden Zeitgenossen in den Mund legen, ohne ihnen damit Unrecht zu tun.
Wenn die sich selbst gern als „allmächtig“ fühlenden „Volksvertreter“ anfangen zu glauben, sie seien unanfechtbar, und das Wahlvolk, das sie erst einmal in ihre Position gebracht hat, habe ihm gefälligst hörig zu sein, bahnt sich ein Konflikt an.
Ab 1789 nahm die französische und europäische Geschichte einen unschönen Verlauf. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es aktuell auch wieder haarig zugehen könnte. Natürlich wäre zu wünschen, dass es nicht dazu kommt. Dazu müssen die „Oberen Zehntausend“ allerdings einsehen, dass auch sie nur mit Wasser kochen und der Krug nur solange zu Wasser geht, bis er bricht.
Wenn die Geduld der Drangsalierten aufgebraucht ist, fängt die „Kacke“ ganz schnelle an, zu dampfen.
Der zweite Satz ist frei erfunden. Allerdings könnte man ihn wohl, ohne große Umstände, momentan agierenden Zeitgenossen in den Mund legen, ohne ihnen damit Unrecht zu tun.
Wenn die sich selbst gern als „allmächtig“ fühlenden „Volksvertreter“ anfangen zu glauben, sie seien unanfechtbar, und das Wahlvolk, das sie erst einmal in ihre Position gebracht hat, habe ihm gefälligst hörig zu sein, bahnt sich ein Konflikt an.
Ab 1789 nahm die französische und europäische Geschichte einen unschönen Verlauf. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es aktuell auch wieder haarig zugehen könnte. Natürlich wäre zu wünschen, dass es nicht dazu kommt. Dazu müssen die „Oberen Zehntausend“ allerdings einsehen, dass auch sie nur mit Wasser kochen und der Krug nur solange zu Wasser geht, bis er bricht.
Wenn die Geduld der Drangsalierten aufgebraucht ist, fängt die „Kacke“ ganz schnelle an, zu dampfen.
Im Erfinden von neuen Steuern sind Regierungen weltweit wahre Meister. Die deutsche macht dabei keine Ausnahme, steht eher ganz oben an der Spitze der kreativen Geldeintreiber.
Dass dem Steuerzahler jetzt schon unter den enormen finanziellen Belastungen kaum noch Luft zum Atmen bleibt, juckt die Herrschaften auf den Regierungsbänken nur wenig. Für sie ist es wichtiger, das Staats-Säckchen zu füllen, als an das Gemeinwohl zu denken.
Wenn die eingetriebenen Billionen wenigstens im eigenen Lande ausgegeben würden, günstigenfalls für sinnvolle Projekte, wäre gegen das Steuersystem ja nichts einzuwenden. Dass das Geld jedoch in der ganzen Welt verpulvert wird und im Inland auch fragwürdige, regierungsaffine Gruppen damit finanziert werden, stößt vielen Geschröpften übel auf.
Zudem krankt das System an seiner Unersättlichkeit. Egal, wieviel oben in den Steuersack geschüttet wird, dieses Behältnis lässt sich nicht füllen, schreit nach immer mehr.
Mal sehen, wie lange das noch gutgeht …
Dass dem Steuerzahler jetzt schon unter den enormen finanziellen Belastungen kaum noch Luft zum Atmen bleibt, juckt die Herrschaften auf den Regierungsbänken nur wenig. Für sie ist es wichtiger, das Staats-Säckchen zu füllen, als an das Gemeinwohl zu denken.
Wenn die eingetriebenen Billionen wenigstens im eigenen Lande ausgegeben würden, günstigenfalls für sinnvolle Projekte, wäre gegen das Steuersystem ja nichts einzuwenden. Dass das Geld jedoch in der ganzen Welt verpulvert wird und im Inland auch fragwürdige, regierungsaffine Gruppen damit finanziert werden, stößt vielen Geschröpften übel auf.
Zudem krankt das System an seiner Unersättlichkeit. Egal, wieviel oben in den Steuersack geschüttet wird, dieses Behältnis lässt sich nicht füllen, schreit nach immer mehr.
Mal sehen, wie lange das noch gutgeht …
Es gibt solche und solche Demonstrationen. Also die guten, die im Regierungssinne stattfinden und deshalb auch von der Regierung und den Medien kräftig unterstützt werden.
Und die schlechten, die von „rechtem Gedankengut“ verseucht sind, aber eigentlich nur darauf hinweisen, dass einige Dinge im Staate schieflaufen.
Kritik ist nicht erwünscht, muss deshalb mit allen Mitteln delegitimiert werden. Dass sich immer nützliche Kohorten finden, die entsprechend indoktriniert, für den Staat auf die Straße gehen, scheint Usus zu sein.
Damit vergewissert man sich seiner Klientelen und treibt gleichzeitig einen Keil in die Gesellschaft, der sicherstellt, dass es nicht zur Vereinigung des Volkes kommt.
„Divide et impera!“ – „Teile und herrsche!“ hat schon in früheren Zeiten gut funktioniert und deshalb wird auch heute noch gern nach dieser Devise regiert.
Und die schlechten, die von „rechtem Gedankengut“ verseucht sind, aber eigentlich nur darauf hinweisen, dass einige Dinge im Staate schieflaufen.
Kritik ist nicht erwünscht, muss deshalb mit allen Mitteln delegitimiert werden. Dass sich immer nützliche Kohorten finden, die entsprechend indoktriniert, für den Staat auf die Straße gehen, scheint Usus zu sein.
Damit vergewissert man sich seiner Klientelen und treibt gleichzeitig einen Keil in die Gesellschaft, der sicherstellt, dass es nicht zur Vereinigung des Volkes kommt.
„Divide et impera!“ – „Teile und herrsche!“ hat schon in früheren Zeiten gut funktioniert und deshalb wird auch heute noch gern nach dieser Devise regiert.
