Hier gibt's Satire und Spaß von Kater Moritz gewürzt mit viel Ironie!
Kater Moritz steckt voller KI (Kater-Intelligenz) und Emotionen.
Beides muss er hier als Satire herauslassen, sonst würde er angesichts der aktuellen Zustände platzen.
Beides muss er hier als Satire herauslassen, sonst würde er angesichts der aktuellen Zustände platzen.
Februar 2025
Die Wahlen sind vorüber und die vorläufigen Ergebnisse entsprechen in etwa den von den Demoskopen abgegebenen Prognosen.
Ob bei der Stimmenauszählung alles mit rechten Dingen zugegangen ist, sei dahingestellt, hierüber lohnt sich erst einmal kein Spekulieren. Aber über jeder Wahl hängt wie ein Damoklesschwert das Stalin zugeschriebene Bonmot, wichtig seien bei einer Wahl nicht diejenigen, die die Stimmen abgeben, sondern diejenigen, die sie auszählen.
Ginge es nach dem Wählervotum, sollte die zukünftige Regierungskoalition eine schwarz-blaue sein. Das wäre sowohl rechnerisch als auch inhaltlich okay, also zumindest, wenn da nicht diese unsägliche Brandmauer stünde. Der, der sie hochgezogen hat und nicht von ihr ablassen will, riskiert allerdings, daran zu zerschellen oder wenigstens daran in die Enge getrieben zu werden. Außerdem scheint es in einem Land, das 28 Jahre durch den „Antifaschistischen Schutzwall“ aka die Mauer physisch zweigeteilt war, unsensibel zu sein, schon wieder so ein Bollwerk in Stellung zu bringen und es für unüberwindlich zu erklären.
Seine abschreckende Wirkung scheint sich auch in Grenzen zu halten. Wenn ca. 20 Prozent der Wähler nicht davor zurückschrecken, sich auf der „falschen“ Seite der Trennwand zu positionieren, spricht das Bände.
Nachdem der einen Koalitionsmöglichkeit eine Abfuhr erteilt wurde, kommen jetzt die anderen ins Spiel, die alle an dem Manko kranken, dass vom Wähler abgestrafte Parteien mit ins Boot geholt werden müssen. Vielleicht ist es nur eine, vielleicht sind es aber auch zwei.
Damit ist klar, wohin die Reise gehen wird. Ein Weiterso unter neuem Kapitän steht dem Lande bevor. Ob der Wähler sich den Sonntag um die Ohren geschlagen hat, um am Abend alten Wein in neuen Schläuchen kredenzt zu bekommen, ist mehr als fraglich.
Ob bei der Stimmenauszählung alles mit rechten Dingen zugegangen ist, sei dahingestellt, hierüber lohnt sich erst einmal kein Spekulieren. Aber über jeder Wahl hängt wie ein Damoklesschwert das Stalin zugeschriebene Bonmot, wichtig seien bei einer Wahl nicht diejenigen, die die Stimmen abgeben, sondern diejenigen, die sie auszählen.
Ginge es nach dem Wählervotum, sollte die zukünftige Regierungskoalition eine schwarz-blaue sein. Das wäre sowohl rechnerisch als auch inhaltlich okay, also zumindest, wenn da nicht diese unsägliche Brandmauer stünde. Der, der sie hochgezogen hat und nicht von ihr ablassen will, riskiert allerdings, daran zu zerschellen oder wenigstens daran in die Enge getrieben zu werden. Außerdem scheint es in einem Land, das 28 Jahre durch den „Antifaschistischen Schutzwall“ aka die Mauer physisch zweigeteilt war, unsensibel zu sein, schon wieder so ein Bollwerk in Stellung zu bringen und es für unüberwindlich zu erklären.
Seine abschreckende Wirkung scheint sich auch in Grenzen zu halten. Wenn ca. 20 Prozent der Wähler nicht davor zurückschrecken, sich auf der „falschen“ Seite der Trennwand zu positionieren, spricht das Bände.
Nachdem der einen Koalitionsmöglichkeit eine Abfuhr erteilt wurde, kommen jetzt die anderen ins Spiel, die alle an dem Manko kranken, dass vom Wähler abgestrafte Parteien mit ins Boot geholt werden müssen. Vielleicht ist es nur eine, vielleicht sind es aber auch zwei.
Damit ist klar, wohin die Reise gehen wird. Ein Weiterso unter neuem Kapitän steht dem Lande bevor. Ob der Wähler sich den Sonntag um die Ohren geschlagen hat, um am Abend alten Wein in neuen Schläuchen kredenzt zu bekommen, ist mehr als fraglich.
Sicherlich kann man drei Kreuze machen, dass ein Teil des Westens aus seinem tiefen woken Schlaf erwacht ist und erkennt, wie dringend die Welt eine politische Kehrtwende braucht. Und es ist auch zu hoffen, dass diese Kehrtwende gelingt. Denn sollte sie nicht vollzogen werden, gerät alles sicherlich in einen Abwärtsstrudel, aus dem es kein Entrinnen geben wird.
Natürlich werden die alten, vom jetzigen System profitierenden Kräfte, alles unternehmen, um ihren Kurs beizubehalten. Anders können sie gar nicht reagieren. Jedes Abweichen von dieser Strategie würde ihnen ja die Existenzgrundlage entziehen. Und obwohl es so scheint, dass sie verrückt sind, muss bezweifelt werden, dass sie verrückt genug sind, einen solchen Suizid zu begehen.
Es zeichnet sich also ein Dilemma ab: Die Neuen drängen an die Macht, die die Alten jedoch mit Zähnen und Klauen verteidigen. Gesetzt dem Fall, die Neuen erringen in diesem Duell den Sieg, was wünschenswert und dringend notwendig ist, so würden die Alten ja deshalb nicht plötzlich verschwinden. Sie wären nur die Unterlegenen. Ein Teil von ihnen könnte die Niederlage vielleicht akzeptieren und sich endgültig geschlagen geben. Aber für die Hardliner käme eine bedingungslose Kapitulation niemals in Frage. Ihr Kampf fände kein Ende.
Ein solcher Zustand kann nicht erstrebenswert sein. Nur wenn die Mehrheit an einem Strang zieht, ergibt sich die Chance, die gravierendsten Probleme der Menschheit in den Griff zu bekommen. Leider haben diese mittlerweile einen solchen Umfang angenommen, der nur gemeinsam wieder heruntergestutzt werden kann.
Kleinliche Grabenkämpfe sollten deshalb eingestellt und das gemeinsame Ziel ins Auge gefasst werden.
Natürlich werden die alten, vom jetzigen System profitierenden Kräfte, alles unternehmen, um ihren Kurs beizubehalten. Anders können sie gar nicht reagieren. Jedes Abweichen von dieser Strategie würde ihnen ja die Existenzgrundlage entziehen. Und obwohl es so scheint, dass sie verrückt sind, muss bezweifelt werden, dass sie verrückt genug sind, einen solchen Suizid zu begehen.
Es zeichnet sich also ein Dilemma ab: Die Neuen drängen an die Macht, die die Alten jedoch mit Zähnen und Klauen verteidigen. Gesetzt dem Fall, die Neuen erringen in diesem Duell den Sieg, was wünschenswert und dringend notwendig ist, so würden die Alten ja deshalb nicht plötzlich verschwinden. Sie wären nur die Unterlegenen. Ein Teil von ihnen könnte die Niederlage vielleicht akzeptieren und sich endgültig geschlagen geben. Aber für die Hardliner käme eine bedingungslose Kapitulation niemals in Frage. Ihr Kampf fände kein Ende.
Ein solcher Zustand kann nicht erstrebenswert sein. Nur wenn die Mehrheit an einem Strang zieht, ergibt sich die Chance, die gravierendsten Probleme der Menschheit in den Griff zu bekommen. Leider haben diese mittlerweile einen solchen Umfang angenommen, der nur gemeinsam wieder heruntergestutzt werden kann.
Kleinliche Grabenkämpfe sollten deshalb eingestellt und das gemeinsame Ziel ins Auge gefasst werden.
Könnten die Mainstreammedien entscheiden, wie die Bundestagswahl auszugehen hat, wüsste jeder, der bis drei zählen kann, wie der Kuchen verteilt werden würde. Also, dass sich vielleicht drei Parteien an dem Gebäck laben dürften, während die anderen der Tafel fernzubleiben hätten. Zum Glück ist es noch nicht soweit, dass die sich selbsternannten Eliten eine Wahl nach ihrem Gutdünken zurecht manipulieren können. Noch hat auch der Wähler ein Wörtchen mitzureden. Und das äußert er mit seinen Kreuzchen auf dem Wahlzettel.
Um den Unentschlossenen unter dem Wahlvolk bei ihrer Entscheidung, wen sie gerne im Bundestag sehen möchten, ein bisschen unter die Arme zu greifen, benennen die Medien ganz unverhohlen ihre Favoriten. Sie werden mit einem Heiligenschein umkränzt präsentiert, während deren böse Widersache überhaupt nicht stattfinden oder, sollten sie doch einmal in Erscheinung treten dürfen, in die Rolle des teuflischen Antagonisten zu schlüpfen haben, an dem nichts Gutes zu entdecken ist.
So funktioniert der Wahlkampf im Deutschland des Jahres 2025. Die Altvorderen rotieren angesichts dieser Zustände in ihren Gräbern. Diejenigen, denen solche Zustände aktuelle auferlegt werden, fassen sich größtenteils an den Kopf. Und späteren Generationen ist zuzutrauen, dass sie ungläubig mit den Köpfen schütteln werden, sollten sich ihre Gespräche einmal um dieses Thema drehen.
Wie diese Geschichte ausgehen wird, werden wir am Sonntagabend sehen. Noch besteht die Hoffnung, dass alles ganz anders kommt als prognostiziert. Dass sich der gesunde Menschenverstand durchsetzt. Und dass das Stalin zugeschriebene Bonmot, wahlentscheidend seien nicht die, die Stimmen abgeben, sondern die, die sie auszählen, ein russisches Phänomen bleibt.
Um den Unentschlossenen unter dem Wahlvolk bei ihrer Entscheidung, wen sie gerne im Bundestag sehen möchten, ein bisschen unter die Arme zu greifen, benennen die Medien ganz unverhohlen ihre Favoriten. Sie werden mit einem Heiligenschein umkränzt präsentiert, während deren böse Widersache überhaupt nicht stattfinden oder, sollten sie doch einmal in Erscheinung treten dürfen, in die Rolle des teuflischen Antagonisten zu schlüpfen haben, an dem nichts Gutes zu entdecken ist.
So funktioniert der Wahlkampf im Deutschland des Jahres 2025. Die Altvorderen rotieren angesichts dieser Zustände in ihren Gräbern. Diejenigen, denen solche Zustände aktuelle auferlegt werden, fassen sich größtenteils an den Kopf. Und späteren Generationen ist zuzutrauen, dass sie ungläubig mit den Köpfen schütteln werden, sollten sich ihre Gespräche einmal um dieses Thema drehen.
Wie diese Geschichte ausgehen wird, werden wir am Sonntagabend sehen. Noch besteht die Hoffnung, dass alles ganz anders kommt als prognostiziert. Dass sich der gesunde Menschenverstand durchsetzt. Und dass das Stalin zugeschriebene Bonmot, wahlentscheidend seien nicht die, die Stimmen abgeben, sondern die, die sie auszählen, ein russisches Phänomen bleibt.
Wenn man den euphorischen Jubelgesängen der KI-Jünger glauben darf, ist es endlich so weit, dass alle Probleme, mit denen sich die Welt herumplagt, in Kürze von der Künstlichen Intelligenz in Luft aufgelöst werden. Das wäre ja fast zu schön, um wahr zu sein! Obwohl die Vorstellung, dass das passieren könnte, natürlich verführerisch ist.
Aber, werfen an dieser Stelle realistisch denkende Menschen meist spielverderberisch ein, solange nur ein Bruchteil der Weltbevölkerung mit natürlicher Intelligenz gesegnet ist, wird wohl noch ein langer, steiniger Weg vor uns liegen, bis wir die verheißenen Früchte der KI genießen können. Wenn man diesen Gedanken konsequent weiterspinnt, kommt man unweigerlich zu der ernüchternden Erkenntnis, dass weder menschliche, noch von Menschen erdachte Intelligenz jemals in der Lage sein wird, paradiesische Zustände für alle Erdenbürger zu erschaffen.
Dass diese, zugegeben, pessimistische Sicht der Dinge zutreffend sein könnte, beweist der tägliche Wahnsinn, der sich im wahren Leben ereignet. Hinzu kommt der virtuell verbreitete Wahnsinn, der zwar mitunter an den Haaren herbeigezogener Lug und Trug ist, manchmal aber auch Dinge aufdeckt, die deren Verursacher gerne für sich behalten hätten. Der KI müsste es unter anderem also auch gelingen, jeglichen Wahnsinn auszumerzen.
Natürlich würde in vielen Situationen schon der gesunde Menschenverstand ausreichen, um manchen Blödsinn zu vermeiden. Und da dieser angeboren sein sollte, käme er sogar ohne astronomische Rechenpower und unsinnige Mengen Energie aus.
Gesunder Menschenverstand versus Künstliche Intelligenz könnte also das Duell der Zukunft werden.
Aber, werfen an dieser Stelle realistisch denkende Menschen meist spielverderberisch ein, solange nur ein Bruchteil der Weltbevölkerung mit natürlicher Intelligenz gesegnet ist, wird wohl noch ein langer, steiniger Weg vor uns liegen, bis wir die verheißenen Früchte der KI genießen können. Wenn man diesen Gedanken konsequent weiterspinnt, kommt man unweigerlich zu der ernüchternden Erkenntnis, dass weder menschliche, noch von Menschen erdachte Intelligenz jemals in der Lage sein wird, paradiesische Zustände für alle Erdenbürger zu erschaffen.
Dass diese, zugegeben, pessimistische Sicht der Dinge zutreffend sein könnte, beweist der tägliche Wahnsinn, der sich im wahren Leben ereignet. Hinzu kommt der virtuell verbreitete Wahnsinn, der zwar mitunter an den Haaren herbeigezogener Lug und Trug ist, manchmal aber auch Dinge aufdeckt, die deren Verursacher gerne für sich behalten hätten. Der KI müsste es unter anderem also auch gelingen, jeglichen Wahnsinn auszumerzen.
Natürlich würde in vielen Situationen schon der gesunde Menschenverstand ausreichen, um manchen Blödsinn zu vermeiden. Und da dieser angeboren sein sollte, käme er sogar ohne astronomische Rechenpower und unsinnige Mengen Energie aus.
Gesunder Menschenverstand versus Künstliche Intelligenz könnte also das Duell der Zukunft werden.
