Hier gibt's Satire und Spaß von Kater Moritz gewürzt mit viel Ironie!

Kater
Kater Moritz steckt voller KI (Kater-Intelligenz) und Emotionen.
Beides muss er hier als Satire herauslassen, sonst würde er angesichts der aktuellen Zustände platzen.

Februar 2026

Tagein, tagaus prasseln dir Horrormeldungen auf uns herab, dass die Welt kurz vor dem Untergang steht. Immer werden wir für diese Katastrophe verantwortlich gemacht. Mal heizen wir falsch. Dann sind unsere Verbrenner daran schuld.
Jede Kuh im Stall oder auf der Weide „furzt“ uns Richtung Ende. Ihre Milch, ihr Fleisch tötet uns sowieso.
Als Zeitgenosse mit gesundem Menschenverstand kann man angesichts dieser Szenarien nur mit dem Kopf schütteln. Nur weil ein paar verbohrte Untergangsjünger sich von einer Clique Apologeten so etwas einreden lassen, geht die Welt nicht unter.
Natürlich muss man mit den Ressourcen ordentlich haushalten und ständig nach Alternativen suchen, die das Leben noch lebenswerter machen.
Da das im Eigeninteresse der Menschheit liegt, folgt sie dieser Logik schon seit Adam und Eva aus dem Paradies verwiesen wurden. Und es hat immer funktioniert, der Planet existiert noch.
Darum sollten wir optimistisch bleiben. Die aktuelle Hysterie und Dummheit werden nicht ewig Bestand haben und wenn sie einmal in der Versenkung verschwunden sind, geht’s auch mit der Lebensfreude wieder bergauf

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Es gab einmal eine Zeit, da scherte sich in der Regel niemand darum, welche Meinung man zu einem bestimmten Sachverhalt hatte, solange diese nicht ins Extreme abdriftete und dadurch Gefahr in Verzug war. Heute ist diese Toleranz leider verloren gegangen.
Die, die aktuell die Deutungshoheit in den Medien haben, gehen sogar soweit, andere Meinungen als die ihren totzuschweigen. Lassen sich dennoch einmal dazu herab, auch der Gegenseite eine Äußerung zu gestatten, wird die meist gnadenlos niedergemacht. Was nicht sein darf, darf nicht sein!
Gäbe es keine alternative Online-Medien, sähe es ziemlich düster aus mit der Diskurskultur und es würden nur noch DIE Einheitsmeinung geben. Natürlich hockt man auch dort in der eigenen Blase und ist von seiner Wahrheit überzeugt. Aber immerhin ist man bei den ernstzunehmenden Vertretern dieser Zunft bemüht, objektiv an die Problemdeutung heranzugehen.
Eine solche Auslegung der Dinge, ist bei den Erstgenannten längst verlorengegangen.
Faires Diskutieren und Streiten gehört also wieder auf die Tagesordnung einer halbwegs harmonierenden Gesellschaft!

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Seitdem preisgünstiges Gas aus dem Osten nicht mehr die hiesigen Gasspeicher füllt, sind die Winter zu Zitterpartien geworden. Vor allen dann, wenn diese Jahreszeit, entgegen der gängigen Prognosen, Kälte, Schnee und Eis mit sich bringt.
Dass in einem richtigen Winter ordentlich geheizt werden muss, war früher eine Binsenweisheit und es wurde entsprechend vorgesorgt, also Holz und Kohle, Öl oder Gas in ausreichenden Mengen gebunkert, sodass die Angst vor dem Frieren eigentlich nur eine theoretische war.
Heutzutage bildet man sich nun ein, auf die Erfahrungen und das Wissen der Vorgängergenerationen verzichten zu können, weil man selber praktisch über den Dingen steht. Solche Überheblichkeiten haben schon immer dazu geführt, dass diejenigen, die diese propagierten, damit fürchterlich auf die Nase gefallen sind. Das scheint eine immerwährende Gesetzmäßigkeit zu sein, deren Gültigkeit man stets in sein Handeln einplanen sollte.
Zurzeit kursiert das Gerücht, dass in den Gasspeicher eine besorgniserregende Knappheit vorherrscht, die bald zu Produktionsstopps in der Wirtschaft und unbeheizten Wohnungen führen könnte. Offiziell werden solche Szenarien natürlich dementiert, aber immerhin wird zugegeben, dass die Füllstände ziemlich niedrig sind. Als Ursachen dafür gelten Lieferschwierigkeiten seitens der LNG-Produzenten. Außerdem sollen Gastanker ihre Ladung angeblich nicht löschen, weil auf steigende Verkaufspreise gehofft wird. Des Weiteren wird kolportiert, dass sich die Gaseinkäufer in der Vorwintersaison, in der Hoffnung auf fallende Preise, mit einem zügigen Einkauf zurückgehalten haben.
Ob irgendetwas davon stimmt, sei dahingestellt. Wenn das Gas reicht, ist es ohnehin egal. Wenn es nicht reicht, wäre das Wissen um die Ursache insofern auch egal, weil diese Erkenntnis keine Heizung warm werden lässt. Daraus könnte man lediglich für die Zukunft lernen …

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Wer in der gewesenen DDR großgeworden ist, kennt deren vier Hauptfeinde, als da wären der Frühling, der Sommer, der Herbst und der Winter. Gegen diese vier Spitzbuben musste permanent angegangen werden, weil sie sich beharrlich weigerten, sich an irgendwelche Vorgaben zu halten. Stets machten sie, was sie wollten und widersetzten sich damit dem Allwissen der Machthaber, was diese wiederum teilweise zur Weißglut trieb.
Ironischerweise mischt das Quartett in den letzten Jahren wieder kräftig mit und das natürlich in alter Manier, indem es sich jeglichen Prognosen entzieht, die von Experten nach hochwissenschaftlichen Aspekten erstellt worden sind. Manchmal halten sie sich zwar an die aktuell gewollten Spielregeln und sorgen damit für ein Aufatmen. Doch dann schlagen sie jedoch wieder total über die Stränge und erweisen sich als unberechenbar wie eh und je.
In Zeiten, als der Mensch noch akzeptiert hat, dass die Jahreszeiten und Naturgewalten sich nur selten nach seinen Wünschen richten, schien er mit deren Eskapaden besser zurechtgekommen sein, als heutzutage. Wahrscheinlich lag das daran, dass damals niemand dem Wahn verfallen war, auf Teufel komm raus ohne Kosten-Nutzen-Kalkulation Dinge zu verändern, die unabänderlich sind. Man arrangierte sich mit der Realität und wusste, um deren Risiken.
In den letzten Jahren hat sich aber der Ungeist breitgemacht, anhand von windigen Modellrechnungen Prognosen zu erstellen, deren Ergebnisse zwar gewünscht sind, aber meistens mit der Wirklichkeit kollidieren.
Vor ca. 20 Jahren prophezeite ein „Experte“, Winter wie der aktuelle es einer ist, werde es in Zukunft nicht mehr geben. Dem zweifelhaften Orakel wurde breitwillig Glauben geschenkt, was zum Teil zu den katastrophalen Zuständen, die wir gerade erleben, geführt hat. Drei Schneeflocken, noch dazu solche, die mitten im Winter fallen, stellen für ein modernes Staatswesen eine fast unzubewältigende Herausforderung dar.
Wenn man das nicht gerade miterleben würde, wäre man wahrscheinlich dazu bereit, es als Spinnerei abzutun …

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