Hier gibt's Satire und Spaß von Kater Moritz gewürzt mit viel Ironie!
Kater Moritz steckt voller KI (Kater-Intelligenz) und Emotionen.
Beides muss er hier als Satire herauslassen, sonst würde er angesichts der aktuellen Zustände platzen.
Beides muss er hier als Satire herauslassen, sonst würde er angesichts der aktuellen Zustände platzen.
Januar 2024
Die Öffentlich-Rechtlichen und ihr Finanzierungsmodel sind so eine Sache. Sie selbst empfinden das bestimmt als Idealzustand, der aufgrund ihrer überragenden gesellschaftlichen Leistungen auch gerechtfertigt ist. Auch die fast schon als Naturgesetz geltenden Beitragserhöhungen haben sie wohl bereits in ihre DNA integriert.
Unter diesen Umständen lässt es sich munter drauflossenden, egal ob der Gebührenzahler die Kiste einschaltet oder nicht. Es passiert zudem immer öfters, dass der Finanzier dieser Chose öffentlich-rechtlich verhöhnt wird und natürlich fast täglich ein Erziehungsprogramm über sich ergehen lassen muss.
Die jetzt wieder einmal bekannt gewordenen Vergütungen der „Superstars“ dieser Anstalten macht ein wenig sprachlos. Denn wer von ihnen ist die Summe wert, die sie jährlich einsacken?
In der freien Wirtschaft würden ihre Gehaltsschecks sicherlich nicht mit solch üppigen Zahlen protzen können. Bei manchen wäre es sogar zweifelhaft, ob ihn ein Unternehmen überhaupt haben wollte.
Unter diesen Umständen lässt es sich munter drauflossenden, egal ob der Gebührenzahler die Kiste einschaltet oder nicht. Es passiert zudem immer öfters, dass der Finanzier dieser Chose öffentlich-rechtlich verhöhnt wird und natürlich fast täglich ein Erziehungsprogramm über sich ergehen lassen muss.
Die jetzt wieder einmal bekannt gewordenen Vergütungen der „Superstars“ dieser Anstalten macht ein wenig sprachlos. Denn wer von ihnen ist die Summe wert, die sie jährlich einsacken?
In der freien Wirtschaft würden ihre Gehaltsschecks sicherlich nicht mit solch üppigen Zahlen protzen können. Bei manchen wäre es sogar zweifelhaft, ob ihn ein Unternehmen überhaupt haben wollte.
Eine Regierung, die falsche Entscheidungen am laufenden Band trifft, kann ein Land ganz ohne fremde Einflüsse in den Ruin treiben. Das erleben wir gerade live. Obwohl hier teilweise Dinge geschehen, die wie von außen oktroyiert wirken. Die daraus resultierenden Folgen sind so absurd, dass ein „Einheimischer“ unmöglich dafür die Urheberschaft tragen kann.
Solche Gedanken werden natürlich von offizieller Seite sofort zu „Verschwörungstheorien“, „Schwurbeleien“ oder sogar zum „Delegitimieren“ von sonst etwas abqualifiziert.
Wer sie als Argumente benutzt, landet in der wohlbekannten Ecke, in die niemand gerne gestellt werden möchte, der noch einen Großteil seines Lebens vor sich hat. Denn dort verortet zu sein, bedeutet meistens, zum Para ernannt zu werden.
Dabei sollten die Entscheidungsträger froh sein, wenn sie auf Fehler hingewiesen werden. Das zeigt doch, dass sich der Bürger mit den Problemen beschäftigt und mitdenkt, was in einer Demokratie eigentlich selbstverständlich sein sollte.
Letzteres gab es schon einmal und es wird höchste Zeit, dass das Zusammenspiel von Volk und Exekutive wieder auf solchen Realitäten basiert.
Solche Gedanken werden natürlich von offizieller Seite sofort zu „Verschwörungstheorien“, „Schwurbeleien“ oder sogar zum „Delegitimieren“ von sonst etwas abqualifiziert.
Wer sie als Argumente benutzt, landet in der wohlbekannten Ecke, in die niemand gerne gestellt werden möchte, der noch einen Großteil seines Lebens vor sich hat. Denn dort verortet zu sein, bedeutet meistens, zum Para ernannt zu werden.
Dabei sollten die Entscheidungsträger froh sein, wenn sie auf Fehler hingewiesen werden. Das zeigt doch, dass sich der Bürger mit den Problemen beschäftigt und mitdenkt, was in einer Demokratie eigentlich selbstverständlich sein sollte.
Letzteres gab es schon einmal und es wird höchste Zeit, dass das Zusammenspiel von Volk und Exekutive wieder auf solchen Realitäten basiert.
Die politische Opposition zu verunglimpfen, ist ein beliebtes Politmodell geworden. Dabei begnügt man sich nicht damit, nur ein paar schmerzhafte Schläge unter der Gürtellinie zu platzieren, sondern fährt schwerste Geschütze auf. Erst, wenn der Gegner physisch vernichtet ist, werden die Kanonen schweigen.
Da die Zustimmung für die Opposition zurzeit starken Zuwachs gefunden hat, richtet sich das Feuer nicht mehr gegen eine marginale Anzahl von Individuen, es prasselt auf einen erheblichen Teil der Bevölkerung ein.
Das führt dazu, dass die Bevölkerung immer mehr gespalten wird. Und die Drahtzieher der Kanonade scheinen es darauf angelegt zu haben, dass das auch so bleibt, denn ein Volk, das sich einig ist, wäre das Ende der da oben.
Wem jetzt Wunden beigebracht werden, weil er für einen fairen Meinungsstreit in der Demokratie eintritt, der könnte vielleicht angesichts der Gewalt, die ihm momentan entgegenschlägt, auf die Idee kommen, mit der gleichen Rücksichtslosigkeit zu antworten, wenn sich das Blatt einmal gewendet hat. Vor einem solchen Szenarium möge uns Gott bewahren!
Da die Zustimmung für die Opposition zurzeit starken Zuwachs gefunden hat, richtet sich das Feuer nicht mehr gegen eine marginale Anzahl von Individuen, es prasselt auf einen erheblichen Teil der Bevölkerung ein.
Das führt dazu, dass die Bevölkerung immer mehr gespalten wird. Und die Drahtzieher der Kanonade scheinen es darauf angelegt zu haben, dass das auch so bleibt, denn ein Volk, das sich einig ist, wäre das Ende der da oben.
Wem jetzt Wunden beigebracht werden, weil er für einen fairen Meinungsstreit in der Demokratie eintritt, der könnte vielleicht angesichts der Gewalt, die ihm momentan entgegenschlägt, auf die Idee kommen, mit der gleichen Rücksichtslosigkeit zu antworten, wenn sich das Blatt einmal gewendet hat. Vor einem solchen Szenarium möge uns Gott bewahren!
Leider ist es schon lange her, dass die Medien sich damit begnügten, Neuigkeiten zu verbreiten, ohne gleichzeitig erklären zu wollen, wie diese Neuigkeiten zu bewerten sind.
Heute bekommt jede Meldung von vornherein einen Stempel aufgedrückt, der sie als wertvoll oder schädlich kennzeichnet. Wobei wertvoll natürlich bedeutet, dass der Mainstream es für wertvoll hält, während alles, was nach Kritik an den „Guten“ riecht, sofort herabgewürdigt wird.
Bedauerlicherweise folgt eine Vielzahl der Medienkonsumenten diesem Narrativ. Sie kämen nie auf die Idee, das Ganze zu hinterfragen.
Auf der anderen Seite existieren allerdings auch die selbstdenkenden Bürger, die aufgrund ihres Wissens und ihrer Lebenserfahrung schnell erkennen, dass ihnen Meinungen und Haltungen untergejubelt werden sollen, die mit der Realität nichts zu tun haben.
Solange es diese kritischen Zeitgenossen gibt, besteht noch die Hoffnung, dass der momentan grassierende Irrsinn wieder eingedämmt werden kann. Und da die Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt, muss die Flinte noch nicht ins Korn geworfen werden!
Heute bekommt jede Meldung von vornherein einen Stempel aufgedrückt, der sie als wertvoll oder schädlich kennzeichnet. Wobei wertvoll natürlich bedeutet, dass der Mainstream es für wertvoll hält, während alles, was nach Kritik an den „Guten“ riecht, sofort herabgewürdigt wird.
Bedauerlicherweise folgt eine Vielzahl der Medienkonsumenten diesem Narrativ. Sie kämen nie auf die Idee, das Ganze zu hinterfragen.
Auf der anderen Seite existieren allerdings auch die selbstdenkenden Bürger, die aufgrund ihres Wissens und ihrer Lebenserfahrung schnell erkennen, dass ihnen Meinungen und Haltungen untergejubelt werden sollen, die mit der Realität nichts zu tun haben.
Solange es diese kritischen Zeitgenossen gibt, besteht noch die Hoffnung, dass der momentan grassierende Irrsinn wieder eingedämmt werden kann. Und da die Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt, muss die Flinte noch nicht ins Korn geworfen werden!
Die Bauern sind in Deutschland schon einmal auf die Barrikaden gestiegen. Damals waren ihre „Demos“ so intensiv, dass sie als „Bauernkriege“ in die Geschichte eingegangen sind.
Heute, 500 Jahre später, ist es wieder so weit, dass die Bauern ihr Handwerkszeug dazu benutzen, um auf Missstände im Lande aufmerksam zu machen.
Ein damit einhergehenden „Krieg“ darf deshalb nicht ausbrechen, aber ihre Proteste sollten schon machtvoll genug sein, dass die Verursacher des Elends ins Grübeln geraten und ihre Politik überdenken und großflächig korrigieren. Oder, was weit besser wäre, sie sollten den Schneid haben und Neuwahlen zulassen.
Letzteres werden sie naürlich solange wie möglich hinauszögern, schließlich wollen sie ihre Pfründe ja nicht einbüßen.
Nun bleibt nur zu hoffen, dass die unter diesen Umständen unvermeidliche Konfrontation in zivilen Bahnen verläuft und die Gemüter nicht überkochen.
Heute, 500 Jahre später, ist es wieder so weit, dass die Bauern ihr Handwerkszeug dazu benutzen, um auf Missstände im Lande aufmerksam zu machen.
Ein damit einhergehenden „Krieg“ darf deshalb nicht ausbrechen, aber ihre Proteste sollten schon machtvoll genug sein, dass die Verursacher des Elends ins Grübeln geraten und ihre Politik überdenken und großflächig korrigieren. Oder, was weit besser wäre, sie sollten den Schneid haben und Neuwahlen zulassen.
Letzteres werden sie naürlich solange wie möglich hinauszögern, schließlich wollen sie ihre Pfründe ja nicht einbüßen.
Nun bleibt nur zu hoffen, dass die unter diesen Umständen unvermeidliche Konfrontation in zivilen Bahnen verläuft und die Gemüter nicht überkochen.
Wenn das Neue Jahr tatsächlich mit einem solchen Paukenschlag beginnt, wie er für den 8. Januar angekündigt wurde, besteht vielleicht noch Hoffnung, dass sich das Land wieder seiner Tugenden besinnt und die Logik wieder Staatsräson wird.
Noch scheinen nicht alle Felle davongeschwommen zu sein. Noch scheint es genügend Zeitgenossen mit gesunden Menschenverstand zu geben, die bereit sind, dem Verfall der Gesellschaft entgegenzutreten.
Utopien sind ja nicht schlecht, aber wer denkt, Utopia mal so nebenbei zur Realität erklären zu können, und Naturgesetze und Tatsachen außer Kraft setzen will, dem muss die rote Karte vor die Nase gehalten werden. Anders geht es nicht.
So gesehen, geht der Wunsch „Ein glückliches Neues Jahr“ vielleicht tatsächlich in Erfüllung.
Noch scheinen nicht alle Felle davongeschwommen zu sein. Noch scheint es genügend Zeitgenossen mit gesunden Menschenverstand zu geben, die bereit sind, dem Verfall der Gesellschaft entgegenzutreten.
Utopien sind ja nicht schlecht, aber wer denkt, Utopia mal so nebenbei zur Realität erklären zu können, und Naturgesetze und Tatsachen außer Kraft setzen will, dem muss die rote Karte vor die Nase gehalten werden. Anders geht es nicht.
So gesehen, geht der Wunsch „Ein glückliches Neues Jahr“ vielleicht tatsächlich in Erfüllung.
Solche Typen neigen mehrheitlich zur Selbstüberschätzung. Wahrscheinlich liegt das daran, dass sie aufgrund ihres gesellschaftlichen Status die Bodenhaftung verloren haben.
Spitzenpolitiker, die sich gerne in einer solchen Rolle sehen, wissen scheinbar nicht mehr, dass sie lediglich die Diener ihres Volkes sind und Legislaturperioden irgendwann einmal enden. Und einigen Unternehmern, denen das Kunststück gelungen ist, aus einer Garagenklitsche einen Weltkonzern zu schmieden, scheint der Erfolg ebenfalls so zu Kopf gestiegen zu sein, dass sie plötzlich dem Wahn verfallen sind, sie seien als Weltenretter auserkoren worden.
Die Pläne, an denen sie meist im Verborgenen schmieden, beinhalten nur Vorteile für sie selbst. Die Allgemeinheit ist ihnen größtenteils egal. Sie sind sogar bereit, dieser Allgemeinheit Opfer abzuverlangen, die jenseits von Gut und Böse liegen.
Deshalb ist es so wichtig, ihnen genau auf die Finger zu schauen und sie rechtzeitig auszubremsen, damit sie keine irreparablen Schäden anrichten können.
Spitzenpolitiker, die sich gerne in einer solchen Rolle sehen, wissen scheinbar nicht mehr, dass sie lediglich die Diener ihres Volkes sind und Legislaturperioden irgendwann einmal enden. Und einigen Unternehmern, denen das Kunststück gelungen ist, aus einer Garagenklitsche einen Weltkonzern zu schmieden, scheint der Erfolg ebenfalls so zu Kopf gestiegen zu sein, dass sie plötzlich dem Wahn verfallen sind, sie seien als Weltenretter auserkoren worden.
Die Pläne, an denen sie meist im Verborgenen schmieden, beinhalten nur Vorteile für sie selbst. Die Allgemeinheit ist ihnen größtenteils egal. Sie sind sogar bereit, dieser Allgemeinheit Opfer abzuverlangen, die jenseits von Gut und Böse liegen.
Deshalb ist es so wichtig, ihnen genau auf die Finger zu schauen und sie rechtzeitig auszubremsen, damit sie keine irreparablen Schäden anrichten können.
