Hier gibt's Satire und Spaß von Kater Moritz gewürzt mit viel Ironie!

Kater
Kater Moritz steckt voller KI (Kater-Intelligenz) und Emotionen.
Beides muss er hier als Satire herauslassen, sonst würde er angesichts der aktuellen Zustände platzen.

Januar 2025

Man könnte meinen, dass es Experten wie Sand am Meer gibt. Jeder Sau, die gerade durchs Dorf getrieben wird, folgt ein Schwarm dieser Experten und tut sogleich kund, warum das Borstenvieh das Nonplusultra ist. Steht auf der Schweinehaut, dass 1 plus 1 3 ergibt, bejubeln die Experten den Unsinn als neuste Erkenntnis.
Mit der gleichen Selbstgewissheit verwerfen sie physikalische und Naturgesetze, auf deren Grundlagen das Leben und die Welt existiert. Damit nicht genug, schrecken sie auch nicht davor zurück, allen, die den alten Werte treu bleiben, die rote Karte zu zeigen.
Momentan sitzen sie an allen Schalthebeln. Diese Position nutzen sie rigoros aus, die Wissenschaften auf den Kopf zu stellen, selbst auf die Gefahr hin, damit ungebremst gegen die Wand zu krachen.
Ruhe werden sie wohl erst geben, wenn kein Stein mehr auf dem anderen steht. Und es ist ihnen zuzutrauen, dass sie, sollte dieser Fall eingetreten sein, lauthals nach den Schuldigen für das Elend schreien. Sie selbst können ja für das Chaos nicht zur Verantwortung gezogen werden, weil sie gänzlich unschuldig sind.
Ein Blick in die Zeitung oder in den Fernseher zeigt heutzutage solche Experten leider zuhauf …
Derjenigen, dessen Namen hier nicht genannt werden soll, kommt daher wie ein erfrischender Wirbelwind und mischt die selbstgefällige Gesellschaft gehörig auf. Er hat sich ein Vermögen erarbeitet, das ihn zum momentan reichsten Mann der Welt macht. Mit diesen Milliarden in der Hinterhand kann er sich Dinge erlauben, die jeden Normalsterblichen, der sich auch daran versuchen wollte, über den gesellschaftlichen Hades katapultieren würde.
Manches, was er in Angriff nimmt, wirkt zwar ziemlich abgehoben, aber er ist sich nicht zu fein, auch auf profane Probleme hinzuweisen und ihre Lösung zu fordern. Und letzteres bringt den Mainstream auf einhundertachtzig. Denn damit treibt er ihn vor sich her.
Die sich selbst ernannten Eliten mögen es gar nicht, wenn Missstände zur Sprache kommen, die sie verursacht und deshalb unter den Teppich gekehrt haben. Dort sollen sie ihrer Meinung nach auch bleiben.
Erfrecht sich jemand, diese Zustände zu kritisieren, pappen sie ihn das Etikett des „Hetzers & Hassers“ an, lassen eventuell, falls ihn das noch nicht zum Verstummen bringt, die Mainstreammedien aus allen Rohren auf ihn feuern und lehnen sich, wenn er mundtot gemacht worden ist, zufrieden zurück. „Bestrafe einen, erziehe hundert!“, hat ein „großer Demokrat“ diese Strategie einst genannt.
Zu allem Unglück für die Etablierten verfügt der neue Robin Hood nicht nur über einen immensen Reichtum, er gehört auch noch zum Team des wahrscheinlich mächtigsten Mannes der Welt. Das macht ihn doppelt unangreifbar.
Nun bleibt nur zu hoffen, dass er seinen Weg unbeirrt weitergeht und nicht irgendwann dem Größenwahn erliegt und damit in die Fußstapfen der sogenannten „Weltverbesserer“ tritt.
Was lässt sich aus dieser brandneuen Erkenntnis schlussfolgern? Der Rechte kostümiert sich immer alltäglicher, um in der Masse nicht aufzufallen.
Vor einigen Jahren hatten die Medien ja schon aufgedeckt, dass höfliche Kinder, die zudem mit einem ordentlichen Äußeren daherkamen und sich auch noch zu benehmen wusste, rechten Elternhäusern entstammen müssten.
Die nächste Kategorie Mensch, die als rechts enttarnt wurde, waren die „Tradwifes“. Also Frauen, die auf eine berufliche Karriere verzichteten und sich lieber ihren Familien widmeten, so wie es vor ihnen schon ihre Großmütter und eventuell auch Mütter taten.
Man darf gespannt sein, welche Personengruppe als nächste enttarnt wird und am rechten Pranger landet. Dieses Procedere bestätigt auch die alte Weisheit, dass die Revolution ihre Kinder frisst. Im revolutionären Frankreich des 18. Jahrhunderts führte das dazu, dass irgendwann auch die eifrigsten Jakobiner ihre Köpfe verloren. Und hier und heute zeichnet sich ein ähnlicher Trend ab. Die Schar der wirklich Guten schmilzt zunehmend dahin, weil sie sich selber immer intensiver zerfleischt.
Für den normalen Erdenbürger ist das eine gute Nachricht. Denn was kann besser sein, als wenn die Irren ihrem eigenen Irrsinn zum Opfer fallen.
Dass sich der politische Wind in der Welt Richtung gesunden Menschverstand dreht, fördert diesen Prozess natürlich. Wenn Ungarn, Argentinien, die USA, Italien, Österreich usw. unter Beweis stellen, dass die Rückbesinnung auf konservative Werte, der richtige Weg ist, dann dürfen auch politische Pessimisten wieder auf bessere Zeiten hoffen.
Ich wünsche Allen ein gesundes und friedliches Neues Jahr!
Gesundheit und ein friedliches Zusammenleben, ob zwischen Nachbarn oder Nationen, sind wohl die wichtigsten Voraussetzungen für ein sinnvolles Leben. Und ein solches kann nur stattfinden, wenn jeder seinen eigenen Wert kennt und dabei auch den Wert des Anderen akzeptiert.
Diese beiden Wertigkeiten müssen sich im Gleichgewicht befinden. Ist dem nicht so, sind Konflikte vorprogrammiert. Heutzutage gilt es in der westlichen Welt allerdings als schick, das eigene kulturelle, politische und wirtschaftliche Erbe an den Pranger zu stellen. Alles Übel in der Welt wird dem unseligen Wirken und Agieren der eigenen westlichen Vorfahren zugeschrieben. Als die sich aufmachten, die Welt geografisch zu entdecken, als sie begannen, zu forschen und wirtschaftlichen Fortschritt ersannen, war das für die dem woken Zeitgeist Verfallenen der Startschuss zur Zerstörung der menschlichen Gleichheit. Das Gute, das damit geschaffen wurde, wird einfach ignoriert bzw. als Schlechtes umgedeutet.
Eine solche Sicht der Dinge öffnet dem Selbsthass Tor und Angel. Und das ist fatal. Denn wie soll der biblischen Forderung: „Lieb deinen Nächsten, wie dich selbst!“ entsprochen werden, wenn man für sich selbst nur Hass und Verachtung empfindet?
Egal, ob die vermeintlich Progressiven diesen Widerspruch erkennen bzw. ob sie diese Bibelstelle überhaupt kennen, solange sie sich nicht mit ihrer Vergangenheit versöhnen und damit auch ihr eigenes Ich wertschätzen, werden sie nicht in der Lage sein, am Schicksal der Benachteiligten wesentlich etwas zu ändern.
Da man am Jahresanfang optimistisch in die Zukunft blicken sollte, soll an dieser Stelle die Hoffnung geäußert werden, dass sich das oben benannte Problem 2025 von ganz allein auflöst!

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