Hier gibt's Satire und Spaß von Kater Moritz gewürzt mit viel Ironie!
Kater Moritz steckt voller KI (Kater-Intelligenz) und Emotionen.
Beides muss er hier als Satire herauslassen, sonst würde er angesichts der aktuellen Zustände platzen.
Beides muss er hier als Satire herauslassen, sonst würde er angesichts der aktuellen Zustände platzen.
Januar 2026
Manchmal fragt man sich, wozu sich die Gelehrten früherer Generationen eigentlich ihre Köpfe damit zermartert haben, Probleme zu lösen, die weit über ihre Lebenszeit hinaus Relevanz besaßen? Diese Frage stellt sich deshalb, weil heutzutage von den aktuellen „Koryphäen“ gerne alles Wissen angezweifelt wird, das bisher unser Dasein recht erträglich gemacht hat.
Es ist wie eine Rückkehr in die Urzeit. So, als ob der gute alte Neandertaler die Mammutsteaks plötzlich über Wasser statt über Feuer brutzelt. Dieser Logik folgend, könnte man das „runde“ Rad auch durch ein „eckiges“ ersetzen. Oder eben versuchen, in dunkelster Nacht, Strom mittels Solarpaneele zu produzieren. Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen.
Wer das vorhat, braucht allerdings ein sehr dickes Fell.
Es ist wie eine Rückkehr in die Urzeit. So, als ob der gute alte Neandertaler die Mammutsteaks plötzlich über Wasser statt über Feuer brutzelt. Dieser Logik folgend, könnte man das „runde“ Rad auch durch ein „eckiges“ ersetzen. Oder eben versuchen, in dunkelster Nacht, Strom mittels Solarpaneele zu produzieren. Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen.
Wer das vorhat, braucht allerdings ein sehr dickes Fell.
Hat er es nun gesagt oder hat er es nicht gesagt? Und wenn er es tatsächlich gesagt hat, hat er es dann auch so gemeint, wie er es gesagt hat? Oder wurden ihm von böswilligen Akteuren die Worte einfach im Munde herumgedreht, damit sie damit ihr Narrativ befeuern können?
Seit ein recht bekannter Landespolitiker in einer recht bekannten öffentlich-rechtlichen Talkshow Dinge geäußert hat, von denen man bisher annahm, dass sie ein demokratischer Politiker so nie aussprechen würde, steht die Medienwelt Kopf.
Die alternativen Medien und sogar einige von den „Guten“ gingen sofort auf die Barrikaden und benannten das Ganze als Fauxpas. Der Mainstream verstieg sich dagegen in der Meinung, dass nichts so gesagt worden sei, wie die „Bösen“ es behaupten. Auch der Moderator schloss sich einige Tage später diesem Dementi an.
Wenn sich das Drama hinter verschlossenen Türen abgespielt hätte, stünden Aussage gegen Aussage und jeder könnte sich gemäße seiner politischen Prämissen auf die eine oder die andere Seite schlagen. Da es aber nun live vor einem Millionenpublikum stattgefunden hat, steckt der Zuschauer in einer Zwickmühle. Vertraut er seinem eigenen Wahrnehmungsvermögen und akzeptiert die Tatsache, dass sich Unerhörtes vor seinen Augen ereignet hat, auch wenn eine solche Akzeptanz nicht in sein Weltbild passt? Oder lässt er sich auf den orwellschen Pfad „Wahrheit ist Lüge. Lüge ist Wahrheit.“ locken und sträubt sich damit gegen seinen eigenen gesunden Menschenverstand.
Vermutlich ist die große Masse im Lande allerdings schon so konditioniert, dass sie mit „Wahrheit ist Lüge. Lüge ist Wahrheit.“ eher sympathisiert als dem tatsächlichen Geschehen Glauben zu schenken.
Das ist schade, lässt sich aber nun einmal nicht ändern …
Seit ein recht bekannter Landespolitiker in einer recht bekannten öffentlich-rechtlichen Talkshow Dinge geäußert hat, von denen man bisher annahm, dass sie ein demokratischer Politiker so nie aussprechen würde, steht die Medienwelt Kopf.
Die alternativen Medien und sogar einige von den „Guten“ gingen sofort auf die Barrikaden und benannten das Ganze als Fauxpas. Der Mainstream verstieg sich dagegen in der Meinung, dass nichts so gesagt worden sei, wie die „Bösen“ es behaupten. Auch der Moderator schloss sich einige Tage später diesem Dementi an.
Wenn sich das Drama hinter verschlossenen Türen abgespielt hätte, stünden Aussage gegen Aussage und jeder könnte sich gemäße seiner politischen Prämissen auf die eine oder die andere Seite schlagen. Da es aber nun live vor einem Millionenpublikum stattgefunden hat, steckt der Zuschauer in einer Zwickmühle. Vertraut er seinem eigenen Wahrnehmungsvermögen und akzeptiert die Tatsache, dass sich Unerhörtes vor seinen Augen ereignet hat, auch wenn eine solche Akzeptanz nicht in sein Weltbild passt? Oder lässt er sich auf den orwellschen Pfad „Wahrheit ist Lüge. Lüge ist Wahrheit.“ locken und sträubt sich damit gegen seinen eigenen gesunden Menschenverstand.
Vermutlich ist die große Masse im Lande allerdings schon so konditioniert, dass sie mit „Wahrheit ist Lüge. Lüge ist Wahrheit.“ eher sympathisiert als dem tatsächlichen Geschehen Glauben zu schenken.
Das ist schade, lässt sich aber nun einmal nicht ändern …
Eliten, beziehungsweise solche, die sich selbst dazu ernannt haben, gibt es zuhauf auf der Welt. Sie alle zeichnet aus, dass sie von nichts Ahnung haben und das auch öffentlich unter Beweis stellen, indem die Projekte, die sie anstoßen, meist ausnahmelos scheitern.
Unterstützung suchen und finden sie bei Experten, deren Kompetenz sich aus denselben fragwürdigen Quellen speist wie die der Eliten. Ein Konglomerat dieser beiden Komponenten, dem sich noch willige und hörige Medien zugesellen, glaubt, sich im Besitz der einzigen Wahrheit zu befinden, woraus sie wahrscheinlich schlussfolgern, dass ihnen auch die Deutungshoheit über alle Probleme dieser Welt zusteht.
Zum Glück gibt es neben diesen Pseudo-Eliten auch noch wirkliche Fachleute, die Koryphäen auf ihrem Wissensgebiet sind. Für sie ist es momentan zwar schwer, Gehör zu finden, weil ihnen Mainstream-Kanäle keine Bühne bieten und sie einfach totgeschwiegen werden. Aber in Internetzeiten finden sich (noch) genügend alternative Medien, die deren Meinung und Sicht der Dinge aufgreifen und publizieren und damit für sich interessierende Leser zugänglich machen.
Dass so eine „Unerhörtheit“ von offizieller Seite natürlich gerne unterbunden werden würde, ist nicht verwunderlich. Und es sind auch schon Wege gefunden und beschritten worden, die zu diesem Ziel führen. EU- und nationale Gesetze, die gegen „Desinformation, Hass und Hetze“ gerichtet sind, gehören dazu. Welchen Akteuren dabei „Desinformation, Hass und Hetze“ unterstellt werden und wem zugebilligt wird, das zu ahnden, ist leicht zu erraten.
Jenseits des Großen Teiches scheinen solche Praktiken nicht auf Gegenliebe zu stoßen. Die dort aktuell amtierende Administration hat ganz offensichtlich eine andere Vorstellung von Meinungsfreiheit, als sie in einem Teil der alten Welt praktiziert wird.
Schauen wir einmal, in welche Richtung das Pendel zukünftig ausschlagen wird …
Unterstützung suchen und finden sie bei Experten, deren Kompetenz sich aus denselben fragwürdigen Quellen speist wie die der Eliten. Ein Konglomerat dieser beiden Komponenten, dem sich noch willige und hörige Medien zugesellen, glaubt, sich im Besitz der einzigen Wahrheit zu befinden, woraus sie wahrscheinlich schlussfolgern, dass ihnen auch die Deutungshoheit über alle Probleme dieser Welt zusteht.
Zum Glück gibt es neben diesen Pseudo-Eliten auch noch wirkliche Fachleute, die Koryphäen auf ihrem Wissensgebiet sind. Für sie ist es momentan zwar schwer, Gehör zu finden, weil ihnen Mainstream-Kanäle keine Bühne bieten und sie einfach totgeschwiegen werden. Aber in Internetzeiten finden sich (noch) genügend alternative Medien, die deren Meinung und Sicht der Dinge aufgreifen und publizieren und damit für sich interessierende Leser zugänglich machen.
Dass so eine „Unerhörtheit“ von offizieller Seite natürlich gerne unterbunden werden würde, ist nicht verwunderlich. Und es sind auch schon Wege gefunden und beschritten worden, die zu diesem Ziel führen. EU- und nationale Gesetze, die gegen „Desinformation, Hass und Hetze“ gerichtet sind, gehören dazu. Welchen Akteuren dabei „Desinformation, Hass und Hetze“ unterstellt werden und wem zugebilligt wird, das zu ahnden, ist leicht zu erraten.
Jenseits des Großen Teiches scheinen solche Praktiken nicht auf Gegenliebe zu stoßen. Die dort aktuell amtierende Administration hat ganz offensichtlich eine andere Vorstellung von Meinungsfreiheit, als sie in einem Teil der alten Welt praktiziert wird.
Schauen wir einmal, in welche Richtung das Pendel zukünftig ausschlagen wird …
Das Wünschen eines „Frohen Neuen Jahres“ beinhaltet eine gehörige Portion Zuversicht und Optimismus. Und angesichts der Realität, die auch das Neue Jahr ganz schnell von seiner Unschuld befreien wird, ist eine solche positive Einstellung auch vonnöten. Man muss sich einfach die Hoffnung bewahren, dass eine neue Jahreszahl tatsächlich neues Glück mit sich führen könnte.
Recht gut hat das zum Jahreswechsel 1988/1989 geklappt. Am Silvesterabend 1988 wird wohl kaum jemand auf dem Radar gehabt haben, dass zehneinhalb Monate später die deutsche Mauer Geschichte sein würde und die DDR-Bürger so einfach von Ost nach West gelangten, wie vorher von einem Bezirk in den anderen. Der Glanz dieses Momentums verblasste bald wieder, aber es hat ihn gegeben!
Solche herausragenden Ereignisse wiederholen sich natürlich nicht im Zwölf-Monats-Takt. Wem das Glück gegeben ist, eines davon während seines Aufenthaltes im „irdischen Jammertal“ miterleben zu dürfen, sollte deshalb dankbar dafür sein.
Nach diesem nostalgischen Ausflug in die Vergangenheit, soll sich der Blick wieder zurück auf die Gegenwart bzw. die nahe Zukunft richten. Raumausgreifende Euphorie wird aktuell sicher nicht die Oberhand gewinnen, dafür sind die Zeiten zu schlecht.
Ein paar Berufsoptimisten, die dem Wahn anhängen, über den Dingen zu stehen und vor Katastrophen gefeit zu sein, mögen zwar noch jubeln. Wenn sie ehrlich zu sich selbst wären, müssten sie sich aber eingestehen, dass auch sie mit an Bord sein werden, wenn der Kahn in die Tiefe rauscht. Eine andere Option kommt nicht infrage!
Trotz allen Jammerns und Klagens soll der Artikel mit dem Wunsch abschließen: „Allen ein gesundes und frohes Neues Jahr!“
Recht gut hat das zum Jahreswechsel 1988/1989 geklappt. Am Silvesterabend 1988 wird wohl kaum jemand auf dem Radar gehabt haben, dass zehneinhalb Monate später die deutsche Mauer Geschichte sein würde und die DDR-Bürger so einfach von Ost nach West gelangten, wie vorher von einem Bezirk in den anderen. Der Glanz dieses Momentums verblasste bald wieder, aber es hat ihn gegeben!
Solche herausragenden Ereignisse wiederholen sich natürlich nicht im Zwölf-Monats-Takt. Wem das Glück gegeben ist, eines davon während seines Aufenthaltes im „irdischen Jammertal“ miterleben zu dürfen, sollte deshalb dankbar dafür sein.
Nach diesem nostalgischen Ausflug in die Vergangenheit, soll sich der Blick wieder zurück auf die Gegenwart bzw. die nahe Zukunft richten. Raumausgreifende Euphorie wird aktuell sicher nicht die Oberhand gewinnen, dafür sind die Zeiten zu schlecht.
Ein paar Berufsoptimisten, die dem Wahn anhängen, über den Dingen zu stehen und vor Katastrophen gefeit zu sein, mögen zwar noch jubeln. Wenn sie ehrlich zu sich selbst wären, müssten sie sich aber eingestehen, dass auch sie mit an Bord sein werden, wenn der Kahn in die Tiefe rauscht. Eine andere Option kommt nicht infrage!
Trotz allen Jammerns und Klagens soll der Artikel mit dem Wunsch abschließen: „Allen ein gesundes und frohes Neues Jahr!“
