Hier gibt's Satire und Spaß von Kater Moritz gewürzt mit viel Ironie!
Kater Moritz steckt voller KI (Kater-Intelligenz) und Emotionen.
Beides muss er hier als Satire herauslassen, sonst würde er angesichts der aktuellen Zustände platzen.
Beides muss er hier als Satire herauslassen, sonst würde er angesichts der aktuellen Zustände platzen.
Mai 2024
Auf den Punkt gebracht, ließe sich dieser Gedanke vielleicht mit: „Ehrlich währt am längsten!“ abkürzen. Aller Heuchelei, die einem zwar eine Menge Ärger ersparen kann, zum Trotz, fährt man mit der Wahrheit doch am besten. Denn was nützt es, wenn irgendwann einmal ans Tageslicht kommen sollte, dass dem im Brustton der Überzeugung herausposaunten „Ja“ eigentlich ein „Nein“ zugrunde liegt, dass nur deshalb nicht gesagt worden ist, weil man den lieben Frieden der Ehrlichkeit vorzieht.
Aber diese Gedankengänge enthalten wohl sehr viel Wunschdenken, weil wahrscheinlich jeder in solchen Fällen sein Gewissen zu Kompromissen zwingen wird.
Aber diese Gedankengänge enthalten wohl sehr viel Wunschdenken, weil wahrscheinlich jeder in solchen Fällen sein Gewissen zu Kompromissen zwingen wird.
Die Gebrüder Grimm, auch Baron Münchhausen und viele andere waren oder sind in einem Genre unterwegs, von dem der Zuschauer oder Leser nicht erwartet, dass es eine Widerspiegelung der Wahrheit ist. Hier verlangt man sogar, „über’s Ohr gehauen“ zu werden.
Anders verhält es sich bei Sendungen des ÖRR, die vom Bürger zwangsfinanziert werden. Wenn die sich das Attribut „objektiv“ anpappen, sollten sie das auch sein. Natürlich lehren die Erfahrungen der letzten Jahre, dass es eine Illusion wäre, dieses „Objektiv“ für bare Münze zu nehmen. In Wirklichkeit arbeiten die Macher solcher Elaborate gezielt auf ein Narrativ hin, das sie den Konsumenten ihrer Werke unterjubeln wollen, egal ob es der Wahrheit entspricht oder an den Haaren herbeigezogen wurde. Hauptsache es vermittelt ihre Sicht der Welt oder die derer, die ihnen Befehle erteilen bzw. deren Wohlwollen sie unbedingte auf sich ziehen wollen. Unberücksichtigt bleibt dabei, wie der Zuschauer die Sache sieht, er sollte dazu „Ja und Amen“ sagen und sich gefälligst (um)erziehen lassen.
Dass solche Manipulationen heutzutage immer weniger funktionieren, ist ein Glücksfall und könnte dafür sorgen, dass vielleicht in Bälde tatsächlich wieder die Objektivität die Oberhand gewinnen wird, auch wenn dann Wahrheiten aufgezeigt werden müssen, die schmerzlich sind.
Besser als Vertuschen, Umdeuten und Lügen ist das alle Male.
Anders verhält es sich bei Sendungen des ÖRR, die vom Bürger zwangsfinanziert werden. Wenn die sich das Attribut „objektiv“ anpappen, sollten sie das auch sein. Natürlich lehren die Erfahrungen der letzten Jahre, dass es eine Illusion wäre, dieses „Objektiv“ für bare Münze zu nehmen. In Wirklichkeit arbeiten die Macher solcher Elaborate gezielt auf ein Narrativ hin, das sie den Konsumenten ihrer Werke unterjubeln wollen, egal ob es der Wahrheit entspricht oder an den Haaren herbeigezogen wurde. Hauptsache es vermittelt ihre Sicht der Welt oder die derer, die ihnen Befehle erteilen bzw. deren Wohlwollen sie unbedingte auf sich ziehen wollen. Unberücksichtigt bleibt dabei, wie der Zuschauer die Sache sieht, er sollte dazu „Ja und Amen“ sagen und sich gefälligst (um)erziehen lassen.
Dass solche Manipulationen heutzutage immer weniger funktionieren, ist ein Glücksfall und könnte dafür sorgen, dass vielleicht in Bälde tatsächlich wieder die Objektivität die Oberhand gewinnen wird, auch wenn dann Wahrheiten aufgezeigt werden müssen, die schmerzlich sind.
Besser als Vertuschen, Umdeuten und Lügen ist das alle Male.
Falls die Welt jemals in ihrer Geschichte richtig rundgelaufen sein sollte, liegt das ziemlich weit zurück. Seitdem knirscht es beharrlich im Getriebe und nichts war überall jemals so perfekt, wie es hätte sein können.
Nun ließe sich ja damit argumentieren, dass den Menschen früher einfach der Horizont gefehlt hat, um alles richtig zu machen. Diesem Argument käme aber nur ein Wahrheitsgehalt zu, wenn heute alles paletti wäre. Doch von einem solchen Idealzustand ist die gute alte Erde leider meilenweit entfernt.
Was nützen alle Erfahrungen und alles Wissen von Generationen, wenn sie plötzlich als ad absurdum geführt werden? Wenn der heutige Zeitgenosse dem Wahn verfällt, alles anders machen zu müssen, als es früher einmal gang und gäbe war und sich dabei völlig verrennt, kann das zu keinem guten Ziel führen.
Zwar gibt es noch die Mahner, die mit erhobenem Zeigefinger auf einem Kurswechsel bestehen, aber ihre Stimmen verhallen ungehört wie die der Rufer in der Wüste. Beziehungsweise wird dafür gesorgt, dass sie kaum gehört werden, und wenn doch, dann findet sich schnell ein „Experte“, der sie mit zeitgeistigen Argumenten widerlegt.
Auf Dauer kann das nicht gutgehen und wo die Chose endet, lässt sich erahnen.
Nun ließe sich ja damit argumentieren, dass den Menschen früher einfach der Horizont gefehlt hat, um alles richtig zu machen. Diesem Argument käme aber nur ein Wahrheitsgehalt zu, wenn heute alles paletti wäre. Doch von einem solchen Idealzustand ist die gute alte Erde leider meilenweit entfernt.
Was nützen alle Erfahrungen und alles Wissen von Generationen, wenn sie plötzlich als ad absurdum geführt werden? Wenn der heutige Zeitgenosse dem Wahn verfällt, alles anders machen zu müssen, als es früher einmal gang und gäbe war und sich dabei völlig verrennt, kann das zu keinem guten Ziel führen.
Zwar gibt es noch die Mahner, die mit erhobenem Zeigefinger auf einem Kurswechsel bestehen, aber ihre Stimmen verhallen ungehört wie die der Rufer in der Wüste. Beziehungsweise wird dafür gesorgt, dass sie kaum gehört werden, und wenn doch, dann findet sich schnell ein „Experte“, der sie mit zeitgeistigen Argumenten widerlegt.
Auf Dauer kann das nicht gutgehen und wo die Chose endet, lässt sich erahnen.
Dinge, die die Zuschreibung „wahre Kunst“ verdient haben, unterliegen schon seit ewigen Zeiten dem subjektiven Geschmack des Betrachters. Was den einen in Verzückung geraten lässt, hält der andere vielleicht für den größten Müll, der jemals mit dem Attribut „Kunst“ gelabelt worden ist. Dabei kann man weder dem einen noch dem anderen einen Vorwurf für sein Kunstverständnis machen.
Solange überwiegend privates Kapital in Kunstgegenstände investiert wird, spielt der Geschmack keine große Rolle. Erst wenn staatliche Institutionen auf dem Kunstmarkt mitmischen, geht es auch die Allgemeinheit etwas an, wofür die teils horrenden Beträge für den Erwerb der Kunst fließen, denn dieses Geld muss ja letztendlich der Steuerzahler berappen, ohne dass er ein Mitspracherecht darüber hat, für welche Objekte die Kohle durch den Schornstein gejagt wird.
Wenn sogenannte Experten mit fremden Geld auf Kunstjagd gehen, kann es schnell passieren, dass solche Unikate erstanden werden, die ihre Entstehung dem Zufall (siehe obigen Vers) zu verdanken haben.
Vor solchen Werken steht dann der unbedarfte Betrachter und fragt sich, von welcher Intention sich der Künstler hat beeinflussen lassen, um dieses Werk zu erschaffen.
Eindeutige Antworten gibt es dafür meist nicht, sodass das Objekt für ewig mit einem virtuellen Fragezeichen etikettiert sein wird.
Solange überwiegend privates Kapital in Kunstgegenstände investiert wird, spielt der Geschmack keine große Rolle. Erst wenn staatliche Institutionen auf dem Kunstmarkt mitmischen, geht es auch die Allgemeinheit etwas an, wofür die teils horrenden Beträge für den Erwerb der Kunst fließen, denn dieses Geld muss ja letztendlich der Steuerzahler berappen, ohne dass er ein Mitspracherecht darüber hat, für welche Objekte die Kohle durch den Schornstein gejagt wird.
Wenn sogenannte Experten mit fremden Geld auf Kunstjagd gehen, kann es schnell passieren, dass solche Unikate erstanden werden, die ihre Entstehung dem Zufall (siehe obigen Vers) zu verdanken haben.
Vor solchen Werken steht dann der unbedarfte Betrachter und fragt sich, von welcher Intention sich der Künstler hat beeinflussen lassen, um dieses Werk zu erschaffen.
Eindeutige Antworten gibt es dafür meist nicht, sodass das Objekt für ewig mit einem virtuellen Fragezeichen etikettiert sein wird.
