Hier gibt's Satire und Spaß von Kater Moritz gewürzt mit viel Ironie!
Kater Moritz steckt voller KI (Kater-Intelligenz) und Emotionen.
Beides muss er hier als Satire herauslassen, sonst würde er angesichts der aktuellen Zustände platzen.
Beides muss er hier als Satire herauslassen, sonst würde er angesichts der aktuellen Zustände platzen.
November 2023
Mit dem richtigen Taschenspielertrick wird man als Bettler zum Milliardär. Dass das kein rührseliges Weihnachtsmärchen ist, erleben wir gerade wieder.
Nun müsste man schon ein ziemlicher Unmensch sein, wenn man einem armen Schlucker nicht einen solchen Geldsegen gönnen würde.
Anders stellt sich die Sache natürlich dar, wenn sich der vermeintlich Benachteiligte, als raffgieriger Staat entpuppt, der trotz sprudelnder Steuereinnahmen ständig vor der Pleite steht.
Dem Staat dienen schließlich Experten, denen man ein solides Wirtschaften zutrauen sollte. Wenn sie aber tatenlos dem „Geldheraushauen“ zusehen, wären sie in einem anderen Job vielleicht besser aufgehoben.
Oder liegt es an der alten Volksweisheit „Wessen Brot ich fress‘, dessen Lied ich sing‘“, dass niemand sich den verschwenderischen Politikern widersetzt?
Nun müsste man schon ein ziemlicher Unmensch sein, wenn man einem armen Schlucker nicht einen solchen Geldsegen gönnen würde.
Anders stellt sich die Sache natürlich dar, wenn sich der vermeintlich Benachteiligte, als raffgieriger Staat entpuppt, der trotz sprudelnder Steuereinnahmen ständig vor der Pleite steht.
Dem Staat dienen schließlich Experten, denen man ein solides Wirtschaften zutrauen sollte. Wenn sie aber tatenlos dem „Geldheraushauen“ zusehen, wären sie in einem anderen Job vielleicht besser aufgehoben.
Oder liegt es an der alten Volksweisheit „Wessen Brot ich fress‘, dessen Lied ich sing‘“, dass niemand sich den verschwenderischen Politikern widersetzt?
Böse Zungen behaupten, dass die Chaos-Regierung nur deshalb nicht zurücktritt, weil den meisten Mitgliedern noch ein paar Tage fehlen, um ihr Anrecht auf die ministeriellen Pensionsansprüche geltend machen zu können. Damit würden sie wenigstens in dieser Sache Realitätssinn beweisen, denn ein Job in einer neuen Regierung würde wohl nur für die Wenigstens von ihnen herausspringen.
Dass die Regierung momentan sehr suboptimal agiert, wird jetzt auch der letzte Wähler begriffen haben. Und das nicht, weil die Hindernisse zu hoch liegen, sondern weil sie es einfach nicht können.
Das ist keine schöne Schlussfolgerung, trifft den Nagel aber sicherlich auf den Kopf.
Ein weiteres Dilemma besteht darin, dass die Nachfolger höchstwahrscheinlich keinen Deut besser sein werden.
Dass die Regierung momentan sehr suboptimal agiert, wird jetzt auch der letzte Wähler begriffen haben. Und das nicht, weil die Hindernisse zu hoch liegen, sondern weil sie es einfach nicht können.
Das ist keine schöne Schlussfolgerung, trifft den Nagel aber sicherlich auf den Kopf.
Ein weiteres Dilemma besteht darin, dass die Nachfolger höchstwahrscheinlich keinen Deut besser sein werden.
Solche Zeitgenossen wird jeder kennen. Sie reagieren genervt und empört auf alles, was nicht ihrem Weltbild entspricht.
Dabei besitzt ihr geistiger Horizont leider nur einen sehr bescheidenen Radius. Das zeigt sich ganz schnell, wenn sie in einer Diskussion aus Mangel an Argumenten anfangen, Phrasen zu dreschen und Klischees hervorzuzaubern.
Den Klassiker, den diese Typen wie eine Monstranz mit sich tragen, ist der allzeit einsetzbare Vorwurf, das Gegenüber sei ein „Nazi“. Damit wollen sie zwar ihre moralische Überlegenheit apostrophieren, legen aber nur ihre intellektuelle Armut offen.
Oder anders ausgedrückt, sie leisten sich damit „einen Schuss in den Ofen“!
Dabei besitzt ihr geistiger Horizont leider nur einen sehr bescheidenen Radius. Das zeigt sich ganz schnell, wenn sie in einer Diskussion aus Mangel an Argumenten anfangen, Phrasen zu dreschen und Klischees hervorzuzaubern.
Den Klassiker, den diese Typen wie eine Monstranz mit sich tragen, ist der allzeit einsetzbare Vorwurf, das Gegenüber sei ein „Nazi“. Damit wollen sie zwar ihre moralische Überlegenheit apostrophieren, legen aber nur ihre intellektuelle Armut offen.
Oder anders ausgedrückt, sie leisten sich damit „einen Schuss in den Ofen“!
Vorab eine kleine Beichte. Dieser Text entstand bereits vor ca. einem Jahr, aber weil die aktuellen Zustände fast schon wieder so sind, wie beschrieben, soll er hier seine Zweitverwertung finden.
Was sofort die Frage aufwirft, wieso wir nach zwölf Monaten schon wieder vor identischen Problemen stehen? Was haben die Verantwortlichen im Gesundheitswesen unternommen, so etwas auszuschließen? Es lässt sich vermuten, dass sie einen Stuhlkreis gebildet haben und unter ständigem Brummen der Formel „Alles wird gut!“, zur Überzeugung gelangt sind, dass ein bisschen Meditieren ausreicht, um die Probleme von der Bildfläche verschwinden lassen zu können.
Offensichtlich hat das nicht besonders gut geklappt. Und nun haben wir den alten/neuen Salat wieder vor uns stehen.
Was sofort die Frage aufwirft, wieso wir nach zwölf Monaten schon wieder vor identischen Problemen stehen? Was haben die Verantwortlichen im Gesundheitswesen unternommen, so etwas auszuschließen? Es lässt sich vermuten, dass sie einen Stuhlkreis gebildet haben und unter ständigem Brummen der Formel „Alles wird gut!“, zur Überzeugung gelangt sind, dass ein bisschen Meditieren ausreicht, um die Probleme von der Bildfläche verschwinden lassen zu können.
Offensichtlich hat das nicht besonders gut geklappt. Und nun haben wir den alten/neuen Salat wieder vor uns stehen.
Wenn alles nach Plan läuft, rücken die Wälder wieder dichter an die Ortschaften heran. Nur werden es keine Buchen und Eichen sein, die sich ihr einst verlorengegangenes Terrain zurückerobern, sondern „Wälder“ aus Beton-, Kunststoff- und Stahlmonstern beanspruchen künftig diesen Platz für sich.
Das wird eine Idylle der besonderen Art!
Und wenn hin und wieder ein Lüftchen weht, produzieren diese Himmelsstürmer sogar Strom. Kostenlosen natürlich, weil der Wind bekanntlich keine Rechnung schreibt.
Wieso die Betreiber dieser „Wälder“ dennoch steinreich damit werden, verstehe wer da wolle. Beziehungsweise begreift das jeder, der über einen Funken Verstand verfügt, ganz schnell. Für alle anderen scheint hier ein großes Mysterium am Werk zu sein.
Das wird eine Idylle der besonderen Art!
Und wenn hin und wieder ein Lüftchen weht, produzieren diese Himmelsstürmer sogar Strom. Kostenlosen natürlich, weil der Wind bekanntlich keine Rechnung schreibt.
Wieso die Betreiber dieser „Wälder“ dennoch steinreich damit werden, verstehe wer da wolle. Beziehungsweise begreift das jeder, der über einen Funken Verstand verfügt, ganz schnell. Für alle anderen scheint hier ein großes Mysterium am Werk zu sein.
Es ist wieder einmal geschehen. Parteiübergreifend haben sich unsere demokratischen Vertreter mehr Geld für ihre Parteien genehmigt – also bis auf eine, die, deren Namen man am besten nicht ausspricht.
Dass sie dabei hochmoralisch vorgegangen sind, ist ja klar. Zumal die Parteien ja auch unter der Inflation leiden, die von ominösen Bösewichten in unser Gemeinwesen eingeschleppt wurde
Zur gleichen Zeit wird zwar über Renteneinschränkung nachgedacht und die Unterstützung im sozialen Bereich wird zurückgefahren. Aber was soll’s! Es müssen schließlich Prioritäten gesetzt werden. Und wer an der Quelle sitzt, wird ja nicht so dumm sein und Durst erleiden.
Dass sie dabei hochmoralisch vorgegangen sind, ist ja klar. Zumal die Parteien ja auch unter der Inflation leiden, die von ominösen Bösewichten in unser Gemeinwesen eingeschleppt wurde
Zur gleichen Zeit wird zwar über Renteneinschränkung nachgedacht und die Unterstützung im sozialen Bereich wird zurückgefahren. Aber was soll’s! Es müssen schließlich Prioritäten gesetzt werden. Und wer an der Quelle sitzt, wird ja nicht so dumm sein und Durst erleiden.
Länder, die 100000 Kilometer entfernt sind. Pinguine in der Arktis. Und jetzt die Behauptung, 2023 sei das heißestes Jahr seit 125000 Jahren. Die Liste solcher Meldungen ist unendlich erweiterbar.
Gemeinsam ist all den skurrilen Mitteilungen, dass sie von den Mainstreammedien herausposaunt wurden, ohne dass die Verkünder des Nonsens in Gelächter ausgebrochen sind.
Dass das mit dem heißesten Jahr nur übertriebene Panikmache ist, lässt sich zwar nicht nachweisen, genauso wenig lässt sich aber auch beweisen, dass die Meldung stimmt.
Alle, die dem Klimakollaps entgegenzittern, werden für ihre Ängste eine weitere Bestätigung gefunden haben und für die, die das nahe Ende noch nicht kommen sehen, gibt es einen neuen Grund zum Lachen.
Gemeinsam ist all den skurrilen Mitteilungen, dass sie von den Mainstreammedien herausposaunt wurden, ohne dass die Verkünder des Nonsens in Gelächter ausgebrochen sind.
Dass das mit dem heißesten Jahr nur übertriebene Panikmache ist, lässt sich zwar nicht nachweisen, genauso wenig lässt sich aber auch beweisen, dass die Meldung stimmt.
Alle, die dem Klimakollaps entgegenzittern, werden für ihre Ängste eine weitere Bestätigung gefunden haben und für die, die das nahe Ende noch nicht kommen sehen, gibt es einen neuen Grund zum Lachen.
Früher schien es Usus gewesen zu sein, dass sich mit dem Alter auch die Weisheit einstellte. Und jeder hat sich darum bemüht, diesen Zustand anzustreben.
Heute sieht die Welt anders aus. Alter und Weisheit sind verpönt. Es wird das ewige Kindsein propagiert. Je kindischer sich ein erwachsener Mensch benimmt, desto mehr wird ihm zugetraut und für desto kompetenter hält er sich selber.
Als Idealzustand wird zudem angestrebt, alle Macht gleich in die Hände der Kinder zu legen, damit sie die wichtigen Entscheidungen für ihre Zukunft selber treffen können.
Wer aus eigenen Erfahrungen mit den Sprösslingen weiß, wie ein Kinderzimmer nach einem Spielenachmittag aussieht, kann sich ausrechnen, wohin es führen wird, wenn sich solche Vorstellungen tatsächlich durchsetzen sollten.
Heute sieht die Welt anders aus. Alter und Weisheit sind verpönt. Es wird das ewige Kindsein propagiert. Je kindischer sich ein erwachsener Mensch benimmt, desto mehr wird ihm zugetraut und für desto kompetenter hält er sich selber.
Als Idealzustand wird zudem angestrebt, alle Macht gleich in die Hände der Kinder zu legen, damit sie die wichtigen Entscheidungen für ihre Zukunft selber treffen können.
Wer aus eigenen Erfahrungen mit den Sprösslingen weiß, wie ein Kinderzimmer nach einem Spielenachmittag aussieht, kann sich ausrechnen, wohin es führen wird, wenn sich solche Vorstellungen tatsächlich durchsetzen sollten.
Anschwärzen für eine gute Sache wurde in allen Epochen von den Mächtigen mit Wohlwollen geduldet. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass auch heute gern gesehen wird, wenn Fehlverhalten sofort einen Eintrag in den Datenbanken der diversen Meldeportale findet. Die Denunzianten, mittlerweile als Whistleblower geadelt, dürfen sich dabei einer Anonymität erfreuen, die sie praktisch unsichtbar macht und vor aller Unbill schützt.
Die Auswirkungen für die Angeschwärzten sind recht unterschiedlicher Natur. Auf den Social-Media-Kanälen trifft sie oft ein Shadow-Ban, der ihre Reichweite drastisch drosselt und ihnen ebenfalls zu Unsichtbarkeit „verhilft“, zumindest solange bis die scheinbar allmächtigen Algorithmen wieder Gnade walten lassen.
Die Auswirkungen für die Angeschwärzten sind recht unterschiedlicher Natur. Auf den Social-Media-Kanälen trifft sie oft ein Shadow-Ban, der ihre Reichweite drastisch drosselt und ihnen ebenfalls zu Unsichtbarkeit „verhilft“, zumindest solange bis die scheinbar allmächtigen Algorithmen wieder Gnade walten lassen.
Wer hätte das gedacht? Nun schlägt uns seit geraumer Zeit die Inflation ein Schnippchen und trotz aller Beteuerungen fühlen sich die Zinsen auf ihrem hohen Ross scheinbar ziemlich wohl und haben nicht die Absicht, in absehbarer Zeit signifikant zu fallen.
Auf einem genauso hohen Ross sitzen Diejenigen, die uns diesen Schlamassel eingebrockt haben, von dem sie selber aufgrund ihrer privilegierten Stellung zu ihrem Glück nicht betroffen sind. Von ihnen prasseln gute Ratschläge auf den Normalbürger herab, wie er diese Situation meistern soll. Zudem benennen sie jede Menge Schuldige und Umstände, denen sie die Schuld für das Dilemma in die Schuhe schieben können, ohne sich selbst auf dieser obskuren Liste zu verorten.
Aber das ist ja verständlich: Denn daran schuld sind immer die Anderen. Wenn diese Argumentation fortdauert, kann man nur die Augen fest zukneifen und mit einem „Prost Mahlzeit“ den Dingen harren, die da noch kommen werden.
Auf einem genauso hohen Ross sitzen Diejenigen, die uns diesen Schlamassel eingebrockt haben, von dem sie selber aufgrund ihrer privilegierten Stellung zu ihrem Glück nicht betroffen sind. Von ihnen prasseln gute Ratschläge auf den Normalbürger herab, wie er diese Situation meistern soll. Zudem benennen sie jede Menge Schuldige und Umstände, denen sie die Schuld für das Dilemma in die Schuhe schieben können, ohne sich selbst auf dieser obskuren Liste zu verorten.
Aber das ist ja verständlich: Denn daran schuld sind immer die Anderen. Wenn diese Argumentation fortdauert, kann man nur die Augen fest zukneifen und mit einem „Prost Mahlzeit“ den Dingen harren, die da noch kommen werden.
