Hier gibt's Satire und Spaß von Kater Moritz gewürzt mit viel Ironie!

Kater
Kater Moritz steckt voller KI (Kater-Intelligenz) und Emotionen.
Beides muss er hier als Satire herauslassen, sonst würde er angesichts der aktuellen Zustände platzen.

Oktober 2024

Etwas zu wollen und genau das Gegenteil dafür zu tun, um es auch zu erreichen, ist eine Eigenschaft, die man allgemein kleinen Kinder zuschreibt. Ihnen darf man deshalb aber nicht böse sein. Sie stehen am Anfang ihres Lebend und haben noch zu lernen, welche Wege zum Erreichen von Zielen beschritten werden müssen.
Wenn erwachsenen Menschen, in diesem Fall Politikern, Wissenschaftlern und natürlich den MSM, solche Fehler unterlaufen, gilt es allerdings, hellhörig zu werden. Dass so etwas passieren kann, ist okay. Wenn es aber zur Methode wird, gestandenes Wissen zu ignorieren und Wege zu beschreiten, die nie zum angestrebten Ziel, sondern in die entgegengesetzte Richtung führen, ist etwas faul im Lande.
Seitdem es Mode geworden ist, das Alte zu hassen und zu diskreditieren, glauben manche Herrschaften ganz offensichtlich, mit diesem Kurs auf dem richtigen Weg zu sein. Das wird nicht funktionieren. Die Logik lässt sich kein Schnippchen schlagen.
Die Gesellschaft ist in tausend Gruppen und Grüppchen zersplittert, von der jede für sich in Anspruch nimmt, der Nabel der Welt zu sein. Nur die eigenen Belange sind wichtig genug, öffentlich gemacht zu werden. Und wehe jemand zweifelt an dieser These, dann geht es richtig zur Sache. Die besten Karten bei diesem Opferwettbewerb haben natürlich die, die von den Medien jeder Couleur hofiert werden. Mit einer solchen Unterstützung lässt sich fast Alles veranstalten.
Bei diesen Spielchen bleiben meist die auf der Strecke, die in Ruhe ihr Leben genießen wollen und keine Lust verspüren, sich ständig als etwas Besonderes aufzuspielen, dem irgendwelche Zusatzrechte zustehen. Weil sie nicht laut auf sich aufmerksam machen, werden sie gerne als Täter für alle mögliche Unbill genannt. Eine solche Rollenverteilung wird wohl auf die Dauer nicht funktionieren.
Es ist ja einzusehen, dass die, die sich für etwas Besseres halten, weil sie meinen einer Elite anzugehören, die den „Plebs“ beherrscht, einen anderen Lebensstil pflegen als eben dieser „Plebs“.
Bedenklich wird es jedoch, wenn sie in den Wahn verfallen, nicht nur etwas Besonderes sein, sondern auch noch meinen, sie müssen dem „Plebs“ vorschreiben, wie er zu leben hat.
Meistens beinhalten ihre Weltrettungspläne zudem ja auch noch den Passus, dass für sie selber andere Gesetzmäßigkeiten gelten als für den Normalsterblichen. An dieser Stelle ist dann meistens der Punkt erreicht, an dem ihnen klar gesagt werden muss: „Bis hierher und keinen Schritt weiter!“ Unterbleibt eine solche Ansage, sind sie oft nicht mehr zu bremsen. Soweit scheint es leider fast schon zu sein.
So ein Lagerfeuer hat doch etwas. Es erinnert ein bisschen an die Jugendzeit. Versprüht einen Hauch von Abenteuer und Romantik. Und beim Blick in die flackernden Flammen lässt sich der Ärger des Alltags für ein paar Stunden verdrängen. Ja, so ein Lagerfeuer ermöglicht eine kleine Flucht aus der Realität. Allerdings muss man über die Fähigkeit verfügen, sich solchen Gefühlen öffnen zu können.
Manche werden beim Anblick eines offenen Feuers aber auch Waldbrände herbeiphantasieren. Statt dem aufsteigenden Rauch sinnlich hinterherzuschauen, wird er sie in Panik geraten lassen, weil er Feinstaub und CO2 freisetzt und die Luft verpestet. Zudem könnte sie diese Romantik an finstere Zeiten erinnern, in denen die bösen Buben solche Momente zum Schmieden ihrer Weltzerstörungspläne nutzten.
Eine Medaille hat eben immer zwei Seiten. Wobei es für die Zufriedenheit des Menschen bestimmt erträglicher ist, das Gute einer Sache zu erkennen, anstatt alles als schlecht zu verteufeln.
Dass es heute zum guten Ton gehört, die Dinge immer im tiefsten Schwarz zu malen, alles nur noch negativ zu beurteilen, auch das Schöne im Leben, ist nichts, womit sich die Verfechter dieser Philosophien brüsten sollten. Wenn es ihren Idealen und Vorstellungen entspricht, sich ständig zu geißeln, dürfen sie das gerne tun. Sich selbst können sie die Freude am Leben selbstverständlich verbieten, aber andere damit unbedingt verschonen!

Mehr Satire vom Kater gibt's im Archiv!