Hier gibt's Satire und Spaß von Kater Moritz gewürzt mit viel Ironie!
Kater Moritz steckt voller KI (Kater-Intelligenz) und Emotionen.
Beides muss er hier als Satire herauslassen, sonst würde er angesichts der aktuellen Zustände platzen.
Beides muss er hier als Satire herauslassen, sonst würde er angesichts der aktuellen Zustände platzen.
September 2025
Aus dem Fernen Osten haben jede Menge Weisheiten den Weg in die ganze Welt gefunden. Unbestritten sind darunter viele, die den Menschen von großem Nutzen waren. Aber einige, wohl auch die obige, hätten ihren Ursprungsort nicht unbedingt verlassen müssen, weil sie mehr Schaden als Nutzen im Gepäck führten.
Aber wie das nun einmal ist, sobald der Deckel der Pandorabüchse sich auch nur einen kleinen Spalt öffnet, gelingt es dem Unglück meist zu entweichen und was dem Gefäß entkommen ist, lässt sich nicht mehr einsperren. Es hat nun alle Möglichkeiten, sich auszubreiten und den Menschen das Leben schwer zu machen.
Dummerweise schaffen es besonders Pfiffige immer wieder, auch aus dem, was eigentlich nur Schaden anrichtet, Kapital zu schlagen. Drum heißt es wohl nicht umsonst, der Mensch sollte wachen Auges versuchen, sein Dasein zu meistern …
Aber wie das nun einmal ist, sobald der Deckel der Pandorabüchse sich auch nur einen kleinen Spalt öffnet, gelingt es dem Unglück meist zu entweichen und was dem Gefäß entkommen ist, lässt sich nicht mehr einsperren. Es hat nun alle Möglichkeiten, sich auszubreiten und den Menschen das Leben schwer zu machen.
Dummerweise schaffen es besonders Pfiffige immer wieder, auch aus dem, was eigentlich nur Schaden anrichtet, Kapital zu schlagen. Drum heißt es wohl nicht umsonst, der Mensch sollte wachen Auges versuchen, sein Dasein zu meistern …
Die Beweggründe der historischen Maschinenstürmer sind nachvollziehbar. Sie wollten sich eine lästige Konkurrenz vom Halse schaffen, die ihnen und ihren Familien die Existenzgrundlagen entzog. Wenn eine Maschine hundert Arbeitskräfte überflüssig macht, ist es verständlich, dass diese Arbeitskräfte auf die Barrikaden gehen. Trotzdem konnten sie den technischen Fortschritt nicht verhindern und waren gezwungen, sich den neuen Begebenheiten anzupassen.
Solche Verwerfungen hatten sich schon vor diesen Geschehnissen ereignet und fanden auch danach weiterhin statt. Unsere jetzige Zeit ist ebenso davon betroffen und künftige Generationen werden nicht davon verschont bleiben.
Das Alte ist somit der Nährboden für das Neue und schafft die Voraussetzungen, sich selbst überflüssig zu machen.
Die heutige Maschinenstürmerei scheint dennoch ein Phänomen zu sein, denn deren Protagonisten zerstören mutwillig alte, funktionierende und zum Überleben unerlässliche Strukturen, ohne dafür Ersatz anbieten zu können. Sie sägen also mit Vehemenz an dem Ast, auf den wir alle sitzen. Und sie tun das mit einer solchen Blindheit, dass sie nicht einmal realisieren, dass sie selber mit in die Tiefe stürzen werden, wenn dieser Ast den Kontakt zum Stamm verloren hat.
Lässt sich hier schon vom „Selbstmord aus Angst vor dem Tod“ sprechen oder gibt es eine andere schlüssige Erklärung dafür? Mangelnde Bildung wäre vielleicht ein Argument. Die bedingungslose Ablehnung aller historischen Errungenschaften und Erfahrungen käme als nächstes infrage. An dieser Stelle kann man die Aufzählung von Gründen sicherlich ins Endlose fortführen und doch wären alles nur Spekulationen.
Für die Zukunft kann nur gehofft werden, dass es genügend praktisch denkende Zeitgenossen gibt, die das alte Wissen vor den Maschinenstürmern in Sicherheit bringen, um später darauf zurückgreifen zu können, wenn es heißt nach der Stunde Null, die wohl nicht mehr vermeidbar ist, die Ärmel hochzukrempeln, um das Rad und all die anderen Dinge neu zu erfinden …
Solche Verwerfungen hatten sich schon vor diesen Geschehnissen ereignet und fanden auch danach weiterhin statt. Unsere jetzige Zeit ist ebenso davon betroffen und künftige Generationen werden nicht davon verschont bleiben.
Das Alte ist somit der Nährboden für das Neue und schafft die Voraussetzungen, sich selbst überflüssig zu machen.
Die heutige Maschinenstürmerei scheint dennoch ein Phänomen zu sein, denn deren Protagonisten zerstören mutwillig alte, funktionierende und zum Überleben unerlässliche Strukturen, ohne dafür Ersatz anbieten zu können. Sie sägen also mit Vehemenz an dem Ast, auf den wir alle sitzen. Und sie tun das mit einer solchen Blindheit, dass sie nicht einmal realisieren, dass sie selber mit in die Tiefe stürzen werden, wenn dieser Ast den Kontakt zum Stamm verloren hat.
Lässt sich hier schon vom „Selbstmord aus Angst vor dem Tod“ sprechen oder gibt es eine andere schlüssige Erklärung dafür? Mangelnde Bildung wäre vielleicht ein Argument. Die bedingungslose Ablehnung aller historischen Errungenschaften und Erfahrungen käme als nächstes infrage. An dieser Stelle kann man die Aufzählung von Gründen sicherlich ins Endlose fortführen und doch wären alles nur Spekulationen.
Für die Zukunft kann nur gehofft werden, dass es genügend praktisch denkende Zeitgenossen gibt, die das alte Wissen vor den Maschinenstürmern in Sicherheit bringen, um später darauf zurückgreifen zu können, wenn es heißt nach der Stunde Null, die wohl nicht mehr vermeidbar ist, die Ärmel hochzukrempeln, um das Rad und all die anderen Dinge neu zu erfinden …
Wenn Politiker Reformen ankündigen, bleibt dem Normalbürger nichts Anderes übrig, als misstrauisch die Ohren zu spitzen. Denn nur selten bedeuten dieser Ankündigungen, dass sich etwas zum Besseren ändern wird, obwohl die Wortwahl der Botschaft Solches suggeriert.
Wer schon ein paar Jahre auf dem Buckel mit sich herumschleppt und die Zeitenläufe mit gesundem Menschenverstand begleitet hat, ist es gewohnt, dass propagierte Statements immer zum Gegenteil dessen führen, was sie eigentlich beinhalten. Zurzeit dürfen wir ja live miterleben, wie ein führender Repräsentant des Establishments diese Praxis bis zur Perfektion hin auslebt.
Natürlich müssen die Probleme, die das Land gerade Richtung Ruin treiben, angegangen werden. Teils ließen sie sich natürlich mit neuen Ideen aus der Welt schaffen, aber es ist bestimmt auch eine erfolgversprechende Methode, sich alter Tugenden zu besinnen. Schließlich haben sich unzählige Vorgängergenerationen mit dem Rückgriff auf traditionelles Wissen wie Baron Münchhausen am eigenen Schopfe aus dem Sumpf gezogen.
Das rigorose Verdammen und Ablehnen aller menschlichen Erfahrungen ist sicherlich ein Grund dafür, dass sich der Weltenkahn auf Schlingerkurs befindet und sich bedenklich Richtung Wasserlinie neigt. Dass die Typen, die das Steuer in der Hand halten, darauf pochen, im Besitz der ultimativen Allwissenheit zu sein, bewahrt das Schifflein leider nicht davor, geradewegs auf den Eisberg zuzusteuern.
Da sie der Navigation offensichtlich nicht mächtig sind, ist es auch ein Trugschluss, zu hoffen, sie könnten das Ruder noch rechtzeitig herumreißen, um eine Kollision zu vermeiden. Sie werden ihren Kurs beibehalten, bis ihnen der Eisberg beweist, dass die Realität immer über das Wunschdenken triumphieren wird.
Und selbst der Untergang wird sie keines Besseren belehren …
Wer schon ein paar Jahre auf dem Buckel mit sich herumschleppt und die Zeitenläufe mit gesundem Menschenverstand begleitet hat, ist es gewohnt, dass propagierte Statements immer zum Gegenteil dessen führen, was sie eigentlich beinhalten. Zurzeit dürfen wir ja live miterleben, wie ein führender Repräsentant des Establishments diese Praxis bis zur Perfektion hin auslebt.
Natürlich müssen die Probleme, die das Land gerade Richtung Ruin treiben, angegangen werden. Teils ließen sie sich natürlich mit neuen Ideen aus der Welt schaffen, aber es ist bestimmt auch eine erfolgversprechende Methode, sich alter Tugenden zu besinnen. Schließlich haben sich unzählige Vorgängergenerationen mit dem Rückgriff auf traditionelles Wissen wie Baron Münchhausen am eigenen Schopfe aus dem Sumpf gezogen.
Das rigorose Verdammen und Ablehnen aller menschlichen Erfahrungen ist sicherlich ein Grund dafür, dass sich der Weltenkahn auf Schlingerkurs befindet und sich bedenklich Richtung Wasserlinie neigt. Dass die Typen, die das Steuer in der Hand halten, darauf pochen, im Besitz der ultimativen Allwissenheit zu sein, bewahrt das Schifflein leider nicht davor, geradewegs auf den Eisberg zuzusteuern.
Da sie der Navigation offensichtlich nicht mächtig sind, ist es auch ein Trugschluss, zu hoffen, sie könnten das Ruder noch rechtzeitig herumreißen, um eine Kollision zu vermeiden. Sie werden ihren Kurs beibehalten, bis ihnen der Eisberg beweist, dass die Realität immer über das Wunschdenken triumphieren wird.
Und selbst der Untergang wird sie keines Besseren belehren …
„Zeit ist relativ“ ist ein geflügelter Spruch und dazu auch noch ein wahrer. Und er wird nicht nur durch das oben genannte Beispiel untermauert.
Ich kann mich zum Beispiel noch sehr gut an meine 18 Monate Armeezeit bei der NVA zurückerinnern. Dort verbrachte ich 542 Tage, von denen jeder einzelne akribisch gezählt und vor allen Dingen im Kalender durchgestrichen wurde, sobald die Uhr Mitternacht schlug. Rückblickend bin ich mir sicher, dass das das längste anderthalbe Jahr meines Lebens war. Die Zeit schien tatsächlich still zu stehen bzw. nur sehr zähflüssig zu vergehen.
Eigentlich ist es ja immer so, dass die Stunden, Tage oder Wochen einfach nicht vergehen wollen, wenn man einen bestimmten Zeitpunkt herbeisehnt. Andererseits rasen sie nur so dahin, wenn man sich wünscht, die Zeit möge nicht vergehen.
Abseits solcher extremen Zeitfixierungen tröpfelt das Leben dann so dahin, vergeht weder schnell noch langsam, aber stetig.
Angesichts der momentanen Zustände in der Welt dürfte sich der überwiegende Teil der Erdenbürger wohl dem Wunsch hingeben, dass hier schnellstmöglich Veränderungen stattfinden müssen, die eine Wende zur Besserung vollziehen mögen. Lange genug, wahrscheinlich sogar schon viel zu lang, haben sich jetzt Zeitgenossen austoben können, die mit ihren verschrobenen Vorstellungen vom Weltenlauf, permanent für Schäden sorgten, die es künftigen Generationen schwermachen werden, sie wieder auszubügeln.
Es muss ein Reset her! Ohne ihn sähe die Zukunft sehr düster aus. Zum Glück gibt es ja bereits vereinzelte Lichter am Ende des Tunnels, die hoffentlich bald so hell erstrahlen, dass die finsteren Mächte vor ihnen zurückweichen und sich auf Nimmerwiedersehen in ihr Löcher verkriechen werden.
Sobald das geschehen ist, kann die Zeit wieder im richtigen Rhythmus ticken.
Ich kann mich zum Beispiel noch sehr gut an meine 18 Monate Armeezeit bei der NVA zurückerinnern. Dort verbrachte ich 542 Tage, von denen jeder einzelne akribisch gezählt und vor allen Dingen im Kalender durchgestrichen wurde, sobald die Uhr Mitternacht schlug. Rückblickend bin ich mir sicher, dass das das längste anderthalbe Jahr meines Lebens war. Die Zeit schien tatsächlich still zu stehen bzw. nur sehr zähflüssig zu vergehen.
Eigentlich ist es ja immer so, dass die Stunden, Tage oder Wochen einfach nicht vergehen wollen, wenn man einen bestimmten Zeitpunkt herbeisehnt. Andererseits rasen sie nur so dahin, wenn man sich wünscht, die Zeit möge nicht vergehen.
Abseits solcher extremen Zeitfixierungen tröpfelt das Leben dann so dahin, vergeht weder schnell noch langsam, aber stetig.
Angesichts der momentanen Zustände in der Welt dürfte sich der überwiegende Teil der Erdenbürger wohl dem Wunsch hingeben, dass hier schnellstmöglich Veränderungen stattfinden müssen, die eine Wende zur Besserung vollziehen mögen. Lange genug, wahrscheinlich sogar schon viel zu lang, haben sich jetzt Zeitgenossen austoben können, die mit ihren verschrobenen Vorstellungen vom Weltenlauf, permanent für Schäden sorgten, die es künftigen Generationen schwermachen werden, sie wieder auszubügeln.
Es muss ein Reset her! Ohne ihn sähe die Zukunft sehr düster aus. Zum Glück gibt es ja bereits vereinzelte Lichter am Ende des Tunnels, die hoffentlich bald so hell erstrahlen, dass die finsteren Mächte vor ihnen zurückweichen und sich auf Nimmerwiedersehen in ihr Löcher verkriechen werden.
Sobald das geschehen ist, kann die Zeit wieder im richtigen Rhythmus ticken.
